Anzeige
17. September 2014, 11:01
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Jeder zweite Mieter würde für höheren Energiestandard mehr zahlen

Laut einer Studie des Nürnberger Portals Immowelt.de würde die Hälfte der Mieter in Deutschland für eine gedämmte Wohnung mehr Miete zahlen. Für Besserverdiener müsse die Heizkostenersparnis demnach mindestens die höhere Miete decken.

Heizkosten Shutterstock 88308940-Kopie-2 in Jeder zweite Mieter würde für höheren Energiestandard mehr zahlen

Steigt die Miete aufgrund energetischer Sanierungen, wollen Mieter im Gegenzug Heizkosten sparen.

Umweltbewusstsein hin oder her, wenn es ums Geld geht, scheiden sich scheinbar die Geister.

Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie ist die Hälfte der Mieter in Deutschland bereit, für eine energetisch sanierte Wohnung mehr Miete zu zahlen – die andere Hälfte jedoch nicht.

Vor vier Jahren war die Bereitschaft, zum Wohle der Umwelt höhere Mieten in Kauf zu nehmen, noch größer: Damals waren laut Immowelt 54 Prozent der Mieter in Deutschland bereit, für eine besser gedämmte Wohnung mehr zu bezahlen.

Besserverdiener wollen nicht mehr zahlen

Besserverdiener, die generell bereit sind, für eine sanierte Wohnung mehr Miete zu bezahlen, wollen allerdings im Gegenzug bei den Heizkosten sparen. Bei 40 Prozent solle die Heizkostenersparnis das Plus bei der Miete zumindest wieder ausgleichen. Für 60 Prozent müsse die Ersparnis sogar höher ausfallen als die zusätzliche Miete. Mehr bezahlen würde keiner.

Seite zwei: Hohe Mieten mindern Zahlungsbereitschaft für Modernisierungen

Weiter lesen: 1 2

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 01/2019

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Fonds Finanz – Robotik – Moderne Klassik – Finanzanalyse

Ab dem 18. Dezember im Handel.

Cash. 12/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Goldfonds – Rock’n’Roll – Fondspolicen – Nachrangdarlehen

Versicherungen

“Silver Surfer” erobern das WorldWideWeb

Die Digitalisierung ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Das ist eines der Ergebnisse der Studie “D21-Digital-Index 2018 / 2019”, die die Initiative D21 heute gemeinsam mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie präsentiert.

mehr ...

Immobilien

Dr. Klein: Boom im Osten, Rekorde im Norden

Ob nun Hamburg, Hannover, Berlin oder Dresden – im Norden und Osten der Bundesrepublik steigen die Immobilienpreise in allen Metropolregionen an. Trotzdem gibt es deutliche Preisunterschiede.

mehr ...

Investmentfonds

Kryptowährungen: Schwankende Coins an Gold binden

Seit jeher suchen Menschen Stabilität. Bei Währungen, der Basis unseres Wirtschafts- und sozialen Lebens ist dies nicht anders. Das hart verdiente und ersparte Geld soll nicht durch Inflation oder andere Unwägbarkeiten entwertet werden.

Gastbeitrag von Harald Seiz, Karatbars International GmbH

mehr ...

Berater

Kartellwächter: Mastercard muss Millionenstrafe zahlen

Der Kreditkartenanbieter Mastercard muss wegen Verstößen gegen EU-Kartellvorschriften 570 Millionen Euro bezahlen. Das teilte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mit. Auf den US-Konzern könnten zudem Schadenersatzklagen zukommen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Ernst Russ AG verliert beide Vorstände auf einen Schlag

Sowohl der Vorstandssprecher Jens Mahnke als auch Vorstandsmitglied Ingo Kuhlmann werden im Juni beziehungsweise Ende März aus der Ernst Russ AG (ehemals HCI Capital) ausscheiden. Ein bisheriges Aufsichtratsmitglied springt ein.

mehr ...

Recht

Pflegeunterhalt: Wenn Kinder für ihre Eltern haften

Die Deutschen werden immer älter. Damit wächst auch die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Alten- und Pflegeheimen. Die Kosten hierfür sind hoch. Vielfach benötigen Eltern in diesem Fall die finanzielle Hilfe ihrer Kinder. Für diesen Fall gibt es genaue Regeln, wie eine Übersicht des Arag-Rechtsschutzes zeigt.

 

mehr ...