7. Juni 2018, 09:13
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Starwood blitzt mit Angeboten für CA Immo und Immofinanz ab

Der US-Investor Starwood Capital ist mit seinen Einstiegsgelüsten bei den beiden börsennotierten österreichischen Immobilien-Riesen CA Immo und Immofinanz gescheitert.

Starwood blitzt mit Angeboten für CA Immo und Immofinanz ab

Starwood hatte sich Hoffnungen gemacht, dass sich die Immofinanz von ihrem 26-Prozent-Paket trennt, das sie an der CA Immo hält.

Angedient wurden Starwood nur 0,16 Prozent der ausstehenden CA-Immo-Aktien. Geboten hatte man für 26 Prozent. An Immofinanz-Aktien erhielt der Investor 0,21 Prozent. Eigentlich wollte man fünf Prozent haben. Die erzielten Werte gehen aus dem “Amtsblatt” der “Wiener Zeitung” vom Mittwoch hervor.

Die Immofinanz-Papiere gingen am Mittwoch um 0,39 Prozent höher bei 2,06 Euro aus dem Handel, während die Titel der CA Immo 2,56 Prozent auf 28,94 Euro nachgaben.

Angebot war “nicht angemessen”

Starwood hatte sich insbesondere Hoffnungen gemacht, dass sich die Immofinanz von ihrem 26-Prozent-Paket trennt, das sie an der CA Immo hält.

Doch hatte sich die Immofinanz nie zu einem Verkauf dieses Pakets an Starwood bekannt. Der vom US-Investor gebotene Preis sei “nicht angemessen”, hatte es geheißen.

Den CA-Immo-Aktionären hatte Starwood 27,50 Euro pro Anteilsschein cum Dividende angeboten, den Immofinanz-Anteilseignern 2,10 Euro je Aktie. (dpa-AFX)

Foto: Picture Alliance

 

Mehr Beiträge zum Thema Immobilien-AGs:

Blackrock will Anteil an Deutsche Wohnen ausbauen

Aroundtown verdient zu Jahresbeginn deutlich mehr

Vonovia expandiert mit 900 Millionen Euro teurem Zukauf

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Versicherer europaweit unter Druck

Der Stoxx Europe 600 Insurance mit den Versicherungswerten ist am Freitag mit einem Abschlag von drei Prozent mit weitem Abstand schwächster Sektor in Europa gewesen. Auch im Dax lagen Allianz und Munich Re mit minus 1,5 Prozent am Ende.

mehr ...

Immobilien

Wohnungspolitik in Zeiten der Corona-Krise weltweit: Herausforderungen und Lösungen

Die Corona-Pandemie, die im Dezember 2019 ihren Anfang nahm und sich derzeit weltweit rasch ausbreitet, wirkt sich auf die Wirtschaft und damit auch auf den Immobilienmarkt spürbar aus. Private MieterInnen sind betroffen, wenn sie wegen der Eindämmungsbestimmungen kein oder deutlich weniger Einkommen beziehen. Erste Vorschläge und staatliche Maßnahmen zielen darauf ab, den gewerblichen und privaten MieterInnen und WohnimmobilienbesitzerInnen in diesen schwierigen Zeiten möglichst unbürokratisch zu helfen. Welche Regierung was beschlossen hat oder plant, stellt das DIW Berlin vor.

mehr ...

Investmentfonds

Coronakrise: “Gesundheit und stabile Wirtschaft schließen sich nicht aus”

Die geltenden Beschränkungen in Gesellschaft und Wirtschaft allmählich zu lockern und dabei die medizinische Versorgung der gesamten Bevölkerung zu sichern – dafür plädiert jetzt eine interdisziplinäre Gruppe renommierter Wissenschaftler. In ihrem Positionspapier zeigen die Forscher um ifo-Präsident Clemens Fuest und Martin Lohse, Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte, Wege zu diesem Ziel auf.

mehr ...

Berater

DIN-Norm 77230: Prüfungen jetzt online möglich

Wegen der Coronakrise bietet das Defino Institut für Finanznorm Prüfungen für die Zertifizierung zum “Spezialisten für die private Finanzanalyse – DIN 77230” ab sofort auch im Online-Verfahren an.

mehr ...

Sachwertanlagen

BVT schließt institutionellen US-Fonds und investiert erneut in Boston

Die BVT Unternehmensgruppe, München, hat über ihre Kapitalverwaltungsgesellschaft Derigo für den von ihr verwalteten geschlossenen Spezialfonds BVT Residential USA 12 die dritte Investition vorgenommen. Ein Nachfolge-Spezialfonds ist geplant.

mehr ...

Recht

Neuer Mieterschutz in Kraft: Wie Sie durch die Krise kommen

Ab heute gilt für Mieterinnen und Mieter, die durch finanzielle Einschnitte in besonderem Maße von der Corona-Krise betroffen sind, ein erweiterter Kündigungsschutz. Es ist aber für Betroffene laut GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen weitere Unterstützung nötig.

mehr ...