Publity will in den Prime Standard

Der Asset Manager Publity AG aus Leipzig strebt den Wechsel seiner Aktien vom Freiverkehrssegment Scale in den Prime Standard (regulierter Markt) der Frankfurter Wertpapierbörse im Sommer 2020 an. Die Marktkapitalisierung ist mittlerweile beachtlich.

Symbolfoto.

Das geplante Listing im Marktsegment mit den höchsten Transparenzanforderungen an der Frankfurter Wertpapierbörse trägt der dynamischen Geschäftsentwicklung von Publity Rechnung und soll die Wahrnehmung bei internationalen Investoren erhöhen, teilt das Unternehmen mit. Gleichzeitig schaffe Publity dadurch die Voraussetzungen für die künftige Aufnahme in einen Auswahlindex der Deutsche Börse AG.

Der Wechsel in den Prime Standard soll nach dem Abschluss der Neustrukturierung der Gesellschaft und Vorlage eines Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2019 erfolgen. Erst kürzlich hatte Publity 92,77 Prozent der börsennotierten Preos Real Estate AG übernommen.

439 Millionen Euro Marktkapitalisierung

Die Publity AG ist seit April 2015 börsennotiert und seit März 2017 im Scale der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet. Die aktuelle Marktkapitalisierung beläuft sich auf Basis von 14.759.907 Aktien auf rund 439 Millionen Euro.

Thomas Olek, CEO von Publity, kommentiert: „Durch den Wechsel in den Prime Standard wollen wir das weitere Unternehmenswachstum unterstützen und für internationale Investoren noch interessanter werden.“

Foto: Shutterstock

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