11. Februar 2019, 15:08
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Studentenwohnungen: Profitable Nische

Nach dessen Einschätzung werden angesichts der hohen Investorennachfrage hohe Renditen von fünf Prozent oder mehr, wie sie noch in 2014 zu erreichen waren, wahrscheinlich nicht mehr möglich sein.

Die hohe Nachfrage und die vergleichbar interessanten Renditeerwartungen haben den Bau von Studentenwohnungen und Mikro-Apartments in letzter Zeit stärker auf das Radar von Investoren gebracht.

Im ersten Halbjahr 2018 wurden laut dem Immobiliendienstleister CBRE deutsche Studentenwohnheime und Mikro-Apartments für mehr als 1,6 Milliarden Euro gehandelt, ein Rekord und zugleich ein Plus von 224 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Milliardeninvestment in Mikro-Apartments

Anfang 2018 wurden in 50 deutschen Städten 12.300 Wohnheimplätze gebaut oder saniert, weitere 19.500 Plätze sind in Planung.

Die Menge an Mini-Apartments für Ein-Personen-Haushalte hat sich seit 2010 verdreifacht. Nach einer Umfrage von CBRE investieren bereits rund 25 Prozent der befragten Investoren, die im Raum Europa und dem Nahen Osten aktiv sind, in alternative Segmente und insbesondere in Studenten-Apartments.

Gemäß einer Studie zum Wohnungsmarkt des Immobiliendienstleister Savills Research könnte in diesem Jahr erstmals eine Milliarde Euro in Mikro-Apartments investiert werden. Davon profitieren nicht nur Studenten, sondern auch Privatanleger.

Seite vier: Worauf zu achten ist

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