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8. März 2018, 08:00
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Fintechs: Vermögensverwalter Liqid erreicht Meilenstein

Der digitale Vermögensverwalter Liqid verwaltet derzeit ein Anlagevolumen von über 200 Millionen Euro. Diesen Meilenstein erreichte das Unternehmen weniger als 18 Monate nach seinem Markteintritt.

Fintechs: Vermögensverwalter Liqid erreicht Meilenstein

Auch in der alternativen Anlageklasse Private Equity kann Liqid aktuell positive Nachrichten vermelden.

Somit habe das Fintech-Unternehmen aus Berlin einen weiteren Schritt seiner Wachstumsstrategie getan und gehöre mittlerweile zu den größten digitalen Vermögensverwaltern in Europa.

Als bislang einzigem Anbieter seien Liqid für 2016 und 2017 “herausragende Ergebnisse” durch das unabhängige Ranking-Institut firstfive attestiert worden.

Selbst unter etablierten Vermögensverwaltern und Privatbanken könne sich das junge Unternehmen behaupten. So sei Liqid von brand eins Wissen und Statista im Februar als “Innovator des Jahres 2018” offiziell zu den innovativsten Unternehmen Deutschlands gezählt worden.

Fintechs erschließen Marktsegmente

Zielgruppe des Unternehmens sind laut Liqid anspruchsvolle Privatanleger aller Altersklassen: Aktuell sei der jüngste Investor noch im Kleinkindalter, der älteste schon 84. Das durchschnittliche Anlagevolumen liege dabei über 200.000 Euro.

Selbstständige, Unternehmer und leitende Angestellte bilden mit zusammengerechnet 84,5 Prozent die Mehrheit der Anleger. Mehr als ein Drittel der Liqid-Kunden habe keine vorherige Erfahrung mit der Vermögensverwaltung, was zeige, wie digitale Anbieter neue Marktsegmente erschließen.

Dachfonds schließt erfolgreich

Weiterhin biete das Unternehmen auch Zugang zu Anlageopportunitäten in alternativen Anlageklassen wie Private Equity. In diesem Bereich sei aktuell positiv zu vermelden, dass der erste Fonds des Liqid-Private-Equity-Vintage-Programms nach einem Jahr mit 24 Millionen Euro erfolgreich geschlossen worden sei.

“Unser kostengünstiger Zugang zu den Top-Fonds der Branche stößt auf so große Resonanz, dass wir unseren Dachfonds erweitert und früher als geplant geschlossen haben. Für den Nachfolger, der im April geöffnet wird, gibt es bereits eine Warteliste“, sagt CEO Christian Schneider-Sickert.

Über die Dachfonds von Liqid sei es Kunden möglich, kurzfristig ein diversifiziertes Portfolio an Beteiligungen an führenden Private-Equity-Fonds aufzubauen. Der jetzt geschlossene Liqid-Dachfonds habe in  die Fonds von CVC, Bain Capital, Apollo, EQT und Nordic Capital investiert. (bm)

Foto: Shutterstock

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