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26. August 2015, 08:25
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China: US-Geldpolitik verursachte Börseneinbruch

Chinas Notenbank sieht die Ursache für die rasante Talfahrt an den Börsen des Landes in der Geldpolitik der USA.

China-Hongkong-750 in China: US-Geldpolitik verursachte Börseneinbruch

Hongkong: Stimmung an Chinas Aktienmärkten hellt sich auf.

Die Spekulation auf eine Zinserhöhung der US-Notenbank Fed im September habe die Marktturbulenzen ausgelöst, sagte Yao Yudong, Leiter eines Finanzforschungsinstituts der Notenbank laut einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua vom Dienstagabend.

China kämpft gegen Konjunkturflaute

In den vergangenen Handelstagen war es zu drastischen Kurseinbrüchen an Chinas Börsen gekommen. Unter Experten gilt hingegen die Sorge vor einer ernsten Konjunkturflaute in Chinas als Ursache für die heftigen Verluste an den Aktienmärkten. Nach enttäuschenden Exportdaten hatte Chinas Notenbank Mitte des Monats überraschend die Landeswährung Yuan (Renminbi) deutlich abgewertet und damit die Sorge vor einer Flaute verstärkt. Am Dienstag hatte die People’s Bank of China (POBC) die Zinsen überraschend weiter gesenkt und damit die Marktturbulenzen vorerst etwas eingedämmt.

Quelle: dpa-AFX

Foto: Shutterstock

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