6. Dezember 2016, 11:58
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Insurtech Friendsurance kooperiert mit Aboalarm

Wie das Berliner Insurtech Friendsurance mitteilt, hat es mit Aboalarm eine Kooperation vereinbart. Friendsurance wird demnach künftig die Analysesoftware “fintracer” des Münchener Vertragsspezialisten nutzen. Das Tool soll aus den Bankdaten der Insurtech-Kunden versicherungsrelevante Informationen filtern.

Insurtech Friendsurance kooperiert mit Aboalarm

Aboalarm und Friendsurance kooperieren ab sofort beim Versicherungsscheck.

Friendsurance integriert die von Aboalarm entwickelte Software fintracer als optionales Angebot auf seiner Plattform friendsurance.de. Das Tool kann, sofern Kunden es wünschen, Kontobewegungen auf Versicherungen überprüfen. Die Auswertung beschränkt sich laut Friendsurance ausschließlich auf versicherungsrelevante Informationen.

“Kunden, die neu zu uns kommen, haben bei der Registrierung oftmals notwendige Vertragsdaten wie Versicherungsnummer oder Vertragspartner nicht zur Hand”, erklärt Tim Kunde, Geschäftsführer und Mitgründer von Friendsurance. “Deshalb wollen wir die Dateneingabe vereinfachen: Auf Wunsch können unsere Kunden ihre Kontobewegungen diskret und sicher durch die fintracer-Software untersuchen lassen.”

Prüfung des bestehenden Versicherungsschutzes

Die Software erkenne Versicherungsverträge unter den wiederkehrenden Buchungen und übertrage die Informationen direkt an Friendsurance. “So kann der Kunde ganz einfach von uns prüfen lassen, ob der bestehende Versicherungsschutz optimal ist und Verträge um unseren Schadensfrei-Bonus ergänzt werden können”, so Friendsurance-Geschäftsführer Kunde.

“Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Friendsurance, einem Unternehmen, das wie wir zu den Ersten im Fin- beziehungsweise Insurtech-Bereich gehörte”, sagt Aboalarm-Geschäftsführer Dr. Bernd Storm van’s Gravesande. “Mit der Vertragserkennung bieten wir den Kunden bereits jetzt einen echten Mehrwert. In Zukunft wollen wir die Erkennung von Verträgen weiter optimieren, so dass auch Versicherungslücken direkt aufgezeigt werden können.” (jb)

Foto: Shutterstock

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