Anzeige
4. September 2017, 13:49
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

“Digitaler Wandel ist eine Chance für alle Vertriebswege”

Oliver Suhre, seit Anfang September neuer Geschäftsführer der Monuta Versicherungen in Deutschland, will die Auseinandersetzung mit Tod und Trauer sowie die umfassende Vorsorge dafür stärker ins Bewusstsein der Menschen rücken. Vertrieblich setzt er auf eine Multi-Channel-Strategie.

Oliver Suhre Monuta in Digitaler Wandel ist eine Chance für alle Vertriebswege

Oliver Suhre ist neuer Geschäftsführer der Monuta Versicherungen in Deutschland.

“Noch immer verstehen viele die Vorsorge für den Todesfall als eine rein finanzielle Absicherung. Wir wollen das Bewusstsein für eine umfassende finanzielle und organisatorische Absicherung schaffen. Dazu braucht es einen Anbieter, der die gewünschte Versicherungsleistung garantiert und dem Kunden zudem umfangreiche Serviceleistungen bietet, die ihm das gute Gefühl geben, alles für sich und seine Angehörigen geregelt zu haben”, so Suhre.

Stationen bei SV und Generali

Vertrieblich setzt er auf eine Multi-Channel-Strategie: “Der digitale Wandel ist eine Chance für alle Vertriebswege, sowohl für den Makler- als auch für den Direktvertrieb.”

Suhre kommt von der SV Sparkassen Versicherung, bei der er seit 2014 Leiter Marketing, Vertriebs- und Kundenmanagement war. Von 2006 bis 2014 war Suhre bei der Generali Deutschland Gruppe tätig. (kb)

Foto: Monuta

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 07/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Betriebsrente – Wandelanleihen – Ferienimmobilien – Family Offices

Ab dem 21. Juni im Handel.

Special Investmentfonds

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Nachhaltig anlegen: Mehr Rendite mit gutem Gewissen
Gewinne im Fokus: Die besten Dividenden-Fonds

Versicherungen

Blockchain: (Noch) keine Priorität bei den Versicherern

Bei 68 Prozent der deutschen Finanzdienstleister räumen dem Thema Blockchain derzeit noch keine große Priorität ein. Viele Banken, Versicherer und Asset Manager wollen erst einmal abwarten, was die Konkurrenz macht, zeigt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter den Führungskräften von 300 Banken, Versicherern und Vermögensverwaltern.

mehr ...

Immobilien

Sparmotive: Preisentwicklung ist “Stimmungskiller” für Wohneigentum

Steigende Immobilienpreise drücken weiter auf die Stimmung der Bundesbürger im Bezug auf das Sparmotiv “Wohneigentum”. Das geht aus der aktuellen Sommerumfrage 2018 des Marktforschungsinstituts Kantar TNS zum Sparverhalten der Deutschen hervor.

mehr ...

Investmentfonds

Brexit: Nachteile ohne Vorteile

Theresa May ist in einer unbequemen Verhandlungsposition. Während sich die Austrittspläne der UK der Realität annähern wird deutlich, dass weder Brexit-Gegner noch -Befürwörter das bekommen, was sie wollen. Gastbeitrag von David Milleker, Union Investment

mehr ...

Berater

Unerlaubte Geschäfte: Zieht Olaf Scholz die Zügel an?

Die Anzahl der Verfügungen der Finanzaufsicht BaFin wegen unerlaubter Geschäfte hat in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Die Gesamtzahl des Jahres 2017 wurde bereits überschritten.

mehr ...

Sachwertanlagen

Vielfältig, aber nicht unübersichtlich

Auch fünf Jahre nach Einführung des KAGB im Juli 2013 ist das Angebot an alternativen Investmentfonds (AIFs) noch immer überschaubar. Derweil bestimmt ein anderes Thema weiterhin die Agenda. Der Löwer-Kommentar

mehr ...

Recht

Erbbaurecht: Alternative zum Kauf eines Baugrundstücks

Kommunen, Kirchen und Stiftungen vergeben häufig Erbbaurechte. Als “Eigentum auf Zeit” können diese gerade für junge Familien mit wenig Eigenkapital eine Alternative zum Kauf eines Baugrundstücks darstellen. Die Hamburgische Notarkammer erklärt.

mehr ...