Insurtech Clark startet Tool zur Berechnung der Rentenlücke

Clark hat eine neue Funktion in seine Versicherungsmanagement-App integriert, mit der Nutzer ihre Rentenlücke berechnen können. In der Berechnung der zu erwartenden Rente werden gesetzliche, betriebliche und private Altersvorsorge sowie das vorhandene Vermögen berücksichtigt.

Clark hat das Tool "Renten-Cockpit" gestartet.
Clark hat das Tool „Renten-Cockpit“ gestartet.

Clark hat das neue Tool „Renten-Cockpit“ eigenen Angaben zufolge in Kooperation mit Finanzinstituten und Wissenschaftlern entwickelt. Mithilfe des Renten-Cockpits sollen Nutzer ihren Netto-Rentenbetrag ermitteln können.

Um diesen zu berechnen, werden demnach sämtliche Bausteine der zu erwartenden Rente – die gesetzliche Rentenversicherung, die private Altersvorsorge, die betriebliche Altersvorsorge und das eigene Vermögen addiert.

Nutzer müssen hierfür ihre bestehenden Renten-Dokumente via Smartphone oder Computer hochladen. Zusätzlich kann das im Ruhestand gewünschte Vermögen angegeben werden. Aus den Informationen der Vertragsunterlagen berechnet das Tool das zu erwartende Netto-Einkommen im Renteneintrittsalter.

Renten-Cockpit ab sofort nutzbar

Auch Steuern und Abgaben sowie Inflationserwartungen und demografische Daten werden laut Clark bei der Berechnung berücksichtigt. Sollte eine Vorsorge-Lücke zwischen gewünschten und berechnetem Alterseinkommen bestehen, zeigt Clark konkrete Handlungsempfehlungen auf und bietet weiterführende Beratungsgespräche an.

„Unsere Kunden sehen erstmalig welchen Netto-Betrag sie im Alter wirklich zur Verfügung haben und können gemeinsam mit persönlichen Renten-Experten ihren individuellen Vorsorgeplan entwickeln“, sagt Dr. Christopher Oster, Co-Founder & CEO von Clark.

Clark-Kunden können das Renten-Cockpit ab sofort nutzen. Nicht-Kunden können das kostenlose Tool nutzen, indem sie sich unter clark.de registrieren oder die App auf ihr Smartphone herunterladen. (jb)

Foto: Shutterstock

 

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