4. Juli 2018, 13:29
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Rentenberatung: “Hochqualifiziert und verantwortungsvoll”

2020 dürften rund 38 Millionen Deutsche älter als 50 Jahre sein. Wieso ist rund die Hälfte der Bevölkerung, die über beträchtliche Finanzkraft verfügt, kaum im Fokus einer ganzheitlichen Finanzberatung?

Genau für eine solche ganzheitliche Finanzberatung setzt sich die DMA ein und wirbt bei Vermittlern dafür. Um die Situation zu verbessern, hat die DMA einen eigenen Fachbereich “Generationenberatung“ gegründet.

Angeboten werden hier zahlreiche Seminare zu diesem Thema, mit der zertifizierten Ausbildung zum Generationenberater (IHK) an der Spitze.

Welche Inhalte werden denn in der Weiterbildung zum Generationenberater (IHK) vermittelt?

Im Mittelpunkt stehen die veränderten Anforderungen in der Beratung älterer Kunden. Hierzu zählen im ersten Modul sensible Themen wie Pflegebedürftigkeit, Verfügungen, Erben und Schenken, aber auch das Thema Bestattung.

Im zweiten Modul geht es um private Vermögensnachfolge, Absicherungs- und Versorgungsthemen sowie die Wiederanlage von ablaufenden Finanzanlagen und Versicherungen.

Der dritte Teil beschäftigt sich schließlich mit dem Geschäftsmodell des Vermittlers, der durch wirksame PR- und Marketing-Konzepte zu einem vertrauensvollen Spezialisten für diese Zielgruppe aufsteigen kann.

Lesen Sie den vollständigen Gastbeitrag in der aktuellen Cash.-Ausgabe 7/2018.

Interview: Jörg Droste

Foto: Deutsche Makler Akademie

 

Mehr Beiträge zum Thema Generationenberatung:

Dela startet in Deutschland

Monuta: “Deutlicher Sprung nach vorne”

Wie Patchwork-Familien am besten für den Notfall vorsorgen

Weiter lesen: 1 2

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Versicherer kommen Kunden in der Krise entgegen

Gegen eine Pandemie sind nur sehr wenige Unternehmen versichert. Privatbürger haben zwar ihre Krankenversicherung, aber keinen Schutz gegen Einkommensverluste. In dieser Lage wollen führende Unternehmen der Branche großzügig sein.

mehr ...

Immobilien

DIC Asset senkt wegen Corona-Krise Gewinnprognose – Dividende bleibt

03Die Immobiliengesellschaft Dic Asset rechnet im laufenden Jahr wegen der Auswirkungen der Corona-Krise nicht mehr mit einer Gewinnsteigerung im Vergleich zu 2019. Die branchenübliche Kennziffer FFO (Funds from Operations) werde 2020 zwischen 94 und 96 Millionen Euro liegen, teilte das Unternehmen am späten Freitagabend in Frankfurt mit. Bisher hatte DIC Asset mit 104 bis 106 Millionen Euro gerechnet. Im Vorjahr waren hier 95,0 Millionen Euro erzielt worden.

mehr ...

Investmentfonds

Corona-Lockdown: Wie der Exit gelingen kann

Die Corona-Krise trifft alle: Um die Verbreitung des Virus zu bremsen, hat Deutschland sich umfassende Beschränkungen auferlegt. Sie tragen dazu bei, dass viele Menschen und Firmen um ihre ökonomische Zukunft fürchten. Die Politik muss deshalb zweierlei schaffen: Einerseits die Gesundheit der Bürger so weit wie möglich schützen und sie andererseits vor noch größeren volkswirtschaftlichen Schäden bewahren, die letztlich zu gesellschaftlichen werden. In diesem Kontext werden Wege aus dem Lockdown debattiert – das IW hat einen entsprechenden Exit-Plan entwickelt. Ein Beitrag von Professor Dr. Michael Hüther, Direktor und Mitglied des Präsidiums, und Dr. Hubertus Bardt, Geschäftsführer und Leiter Wissenschaft.

mehr ...

Berater

DIN-Norm 77230: Prüfungen jetzt online möglich

Wegen der Coronakrise bietet das Defino Institut für Finanznorm Prüfungen für die Zertifizierung zum “Spezialisten für die private Finanzanalyse – DIN 77230” ab sofort auch im Online-Verfahren an.

mehr ...

Sachwertanlagen

BVT schließt institutionellen US-Fonds und investiert erneut in Boston

Die BVT Unternehmensgruppe, München, hat über ihre Kapitalverwaltungsgesellschaft Derigo für den von ihr verwalteten geschlossenen Spezialfonds BVT Residential USA 12 die dritte Investition vorgenommen. Ein Nachfolge-Spezialfonds ist geplant.

mehr ...

Recht

Homeoffice: Der richtige Versicherungsschutz für Laptop und Co.   

Um in der Heimarbeit effektiv und produktiv arbeiten zu können, bedarf es der richtigen Grundausstattung. Hier stehen Arbeitgeber in der Pflicht, ihren Mitarbeitern alle notwendigen Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen. Welcher Mitarbeiter benötigt neben Laptop oder PC noch ein Headset oder gar einen Multifunktionsdrucker? Welche Software wird benötigt, um einen reibungslosen Kommunikationsfluss zu schaffen? Ein Überprüfen der bisherigen Arbeitsprozesse schafft hierbei Klarheit über die bereits vorhandenen Grundvoraussetzungen sowie fehlendes Equipment.

mehr ...