26. Februar 2018, 15:03
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Treefin nutzt Digitalplattform der Smart Insurtech

Der digitale Finanzassistent Treefin wickelt seine Backend-Geschäftsprozesse über die Digitalplattform von der Smart Insurtech GmbH ab. So ergänzt das Fintech seine Frontend-Expertise um notwendige Prozesse in der Policierung und Vertragsverwaltung.

Treefin nutzt Digitalplattform der Smart Insurtech

Die Plattform Smart Insur ist laut Smart Insurtech produktneutral und somit nicht an einen Vertrieb gebunden.

Treefin stelle durch die Nutzung der Plattform Smart Insur eine umfängliche Digitalisierung der Geschäftsprozesse vom Kunden bis zum Versicherer sicher und könne sich gleichzeitig auf den Ausbau seiner Frontend-Lösung konzentrieren.

“Viele Insurtechs sind weit vorne, wenn es um die Schnittstelle zum Kunden geht,” erklärt André Männicke, Geschäftsführer der Smart Insurtech GmbH.

“Zugleich müssen aber auch die komplexen Prozesse in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Versicherungsunternehmen funktionieren, um echte Wertschöpfung zu schaffen. Da können wir mit unserer Plattform weitreichend unterstützen.“

Treefin gewinnt Kapazitäten hinzu

Andreas Gensch, Mitgründer und Geschäftsführer der Treefin GmbH, sagt: “Unser digitaler Finanzassistent verschafft dem Kunden in Echtzeit eine Übersicht seiner persönlichen Finanzsituation und bedient gleichzeitig die sich durch Digitalisierung verändernden Kundenbedürfnisse.”

Die Backend-Lösung von Smart Insurtech bedeute nunmehr einen Gewinn an Kapazitäten, um den Service von Treefin strategisch weiterzuentwickeln.

Lösung für die gesamte Branche

Die Plattform Smart Insur ist laut Smart Insurtech eine webbasierte Plattform für Versicherungsvertriebe mit integrierten Funktionen für Vergleich, Beratung und Verwaltung von Versicherungs- und Vorsorgeprodukten oder -verträgen.

Weiterhin verbinde das System die Prozesse und Datenflüsse der Vertriebe direkt mit den Versicherungsunternehmen. So schaffe Smart Insurtech eine vollständig digitalisierte Lösung für die gesamte Versicherungsbranche.

Dabei verstehe sich das Unternehmen als neutraler und transparenter Partner der Versicherer und Vertriebe, wobei die Plattform selbst produktneutral und nicht an einen Vertrieb gebunden sei. (bm)

Foto: Shutterstock

Mehr Beiträge zum Thema Insurtechs:

Insurtech: Nicht immer rechtskonform

Insurtech: Gründungsboom ungebrochen

Insurtech-Boom: Versicherer geben sich gelassen

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Günstiger Schutz ab dem 10. Lebensjahr – Allianz präsentiert Schüler-BU

Die Allianz Lebensversicherung komplettiert ihr BU-Portfolio und hat eine BU-Versicherung für Schüler vorgestellt. Schüler können bereits ab dem zehnten Lebensjahr einen BU-Schutz erhalten. Zudem lässt sich der Vorsorge-Schutz in späteren Jahren flexibel auf das Berufsleben anpassen.

mehr ...

Immobilien

Maklerkosten: ZIA fordert deklaratorische Maklerklausel

Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, begrüßt den aktuellen Gesetzentwurf über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser. Gleichzeizig kritisiert er jedoch ein entscheidendes Detail.

mehr ...

Investmentfonds

Neuer Rekord bei ETF in Europa

Lyxor ETF Research veröffentlicht heute seinen Bericht “Money Monitor 2019”, eine eingehende Analyse der Zuflüsse in ETFs von Anbietern mit Sitz in Europa. Der Bericht berücksichtigt erstmals auch die Zuflüsse in aktive Fonds. Die neue Publikation basiert auf der Untersuchung von 47.000 Fonds und ETFs und bietet damit einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Trends und Treiber in der europäischen Vermögensverwaltungsbranche.

mehr ...

Berater

Erbrecht: Fünf Irrtümer und wie Sie diese vermeiden

Rund um den Tod und das Erbe treten Fragen auf. Dazu gehören vermeintliche Sätze wie etwa: „Für die Beerdigung meines Vaters zahle ich keinen Cent“ oder „Meine enterbten Kinder bekommen nichts vom Nachlass“. Aufgrund dieser Irrtümer schließen viele Menschen gar keinen Erbvertrag ab und lassen die Planung nach dem eigenen Tod außen vor. Wie man besser vorgehen sollte.

mehr ...

Sachwertanlagen

BVT baut Geschäft mit Privatanlegern aus

Die BVT Unternehmensgruppe, München, konnte im vergangenen Jahr bei professionellen, semiprofessionellen und Privatanlegern insgesamt 146 Millionen Euro Eigenkapital platzieren. Einen Schwerpunkt bildete die Anlageklasse US-Immobilien, in der 2019 erstmals seit 10 Jahren auch wieder eine Beteiligungsmöglichkeit für Privatanleger angeboten wurde.

mehr ...

Recht

Immobilienkauf: Muss geschenktes Geld zurückgezahlt werden?

In den eigenen vier Wänden zu leben, ist der Wohntraum vieler, den sich dank historisch niedriger Zinsen auch etliche Menschen in Deutschland erfüllen können. Trotz der guten Zinslage gibt es aber eine Hürde, die besonders junge Immobilienkäufer nur mit der Unterstützung ihrer Eltern überwinden können: das benötigte Eigenkapital. Doch was geschieht, wenn Eltern dem eigenen Kind und dessen Partner Geld für den Immobilienkauf schenken, sich das Paar aber später trennt? Ein Beitrag von Rechtsanwalt Philipp Takjas, McMakler.

mehr ...