Immer mehr Einpersonenhaushalte: Auf Hilfeleistungen im Unfallschutz achten

Im Jahr 2018 gab es nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 41,4 Millionen private Haushalte in Deutschland. Mit 42 Prozent hatten Einpersonenhaushalte den größten Anteil. Im Vergleich zu 1991 ist die Anzahl der Haushalte, in der nur eine Person lebt, um 46 Prozent gestiegen. Bereits ein harmloser Beinbruch kann den Alltag schlagartig verändern.

Wer übernimmt dann den Einkauf, die Besorgungen, das Kochen oder den Haushaltsputz? Eine wertvolle Hilfe bietet hier die private Unfallversicherung. Dort kann nicht nur eine Invaliditätsleistung und lebenslange Unfallrente versichert werden, sondern auch ergänzende Hilfe- und Pflegeleistungen.

Wozu Hilfeleistungen dienen

„Sie bieten eine sofortige Unterstützung, damit man nach einem Unfall nicht auf sich allein gestellt oder auf die Hilfe von Angehörigen und Bekannten angewiesen ist“, erklärte Schadenexpertin Margareta Bösl von der uniVersa.

Die Leistungen umfassen beispielsweise die Begleitung zu Arztbesuchen, Besorgungen und Einkäufe, Reinigung der Wohnung, Wäscheservice, Tierbetreuung, 24-Stunden-Hausnotrufdienst sowie einen täglichen Menüservice. Besonders Alleinstehende sollten ihren Unfallschutz prüfen, ob er ausreichend ist und die nützlichen Hilfeleistungen enthält, rät Bösl.

 

Foto: uniVersa

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