Anzeige
7. September 2015, 14:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Clark zieht nach Frankfurt

Wie der Online-Versicherungsmakler Clark mitteilt, ist das Start-up von Berlin an den Finanzplatz Frankfurt am Main umgezogen. Zuvor konnte sich das Fintech in einer zweiten Finanzierungsrunde einen siebenstelligen Betrag sichern.

Clark schließt zweite Finanzierungsrunde ab

Christopher Oster: “Wir investieren parallel sowohl in die fortlaufende Optimierung unserer Plattform, als auch in fachspezifische Berater, die eine faire Beratung und hohe Kundenzufriedenheit sicherstellen.”

“Die Berliner Szene ist der ideale Standort für Unternehmensgründer und Start-ups mit innovativen Ideen. Hier hat sich über die vergangenen Jahre ein enorm hilfreiches Netzwerk herausgebildet. Als Fintech-Unternehmen zieht es uns nun aber in die Finanzmetropole Frankfurt”, erklärt Christopher Oster, Mitgründer und Geschäftsführer von Clark.

Zweite Finanzierungsrunde beendet

Zuvor habe sich das Fintech in einer zweiten Finanzierungsrunde einen siebenstelligen Betrag von namhaften Investoren gesichert. Das gewonnene Kapital will Clark demnach in die weitere technologische Entwicklung seiner digitalen Versicherungsplattform sowie den sukzessiven Ausbau des Teams investieren.

“Gerade junge Menschen, an die wir uns mit Clark.de richten, wünschen sich eine Kombination aus transparenter, einfacher Online-Abwicklung ihrer Versicherungen sowie persönlicher Beratung rund um die Uhr. Daher investieren wir parallel sowohl in die fortlaufende Optimierung unserer Plattform, als auch in fachspezifische Berater, die eine faire Beratung und hohe Kundenzufriedenheit sicherstellen”, sagt Oster. (jb)

Foto: Clark

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 12/2016

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Flaggschiff-Fonds – IDW S4-Standard – Crowdinvesting – Bankenwelt

Ab dem 17. November im Handel!

Special 4/2016

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Regulierung – betriebliche Altersversorgung – Unfallversicherung – Privathaftpflicht – Gewerbehaftpflichtpolicen

Ab dem 25. Oktober im Handel!

Versicherungen

Ost/West-Renten: SPD deutet Kompromissbereitschaft an

Im Streit über die Finanzierung der Ost/West-Renteneinheit ist die SPD offenbar zu Zugeständnissen bereit. “Unsere Forderung ist klar: Wir wollen, dass die Ost-West-Angleichung aus Steuermitteln finanziert wird”, sagte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann der “Frankfurter Rundschau” (Samstag).

mehr ...

Immobilien

Bauwirtschaft rechnet mit anhaltendem Boom

Die Bauwirtschaft rechnet für 2016 mit einem Plus von fünf Prozent und geht davon aus, dass 2017 ähnlich gut verläuft. Haupttreiber der Entwicklung seien der Straßen- und Wohnungsbau.

mehr ...

Investmentfonds

Italien-Votum: Deutsche-Bank-Chef warnt vor Turbulenzen

Die Deutsche Bank stellt sich nach dem Referendum in Italien auf unruhige Zeiten ein. Der Branche schlage “von außen unverändert eine kalte Brise entgegen”, schrieb Deutsche-Bank-Chef John Cryan in einem am Montag veröffentlichten Brief an die Mitarbeiter des Dax-Konzerns.

mehr ...

Berater

Vollmachtsvermutung: Hoher Prüfungsaufwand für Berater

Laut eines aktuellen Gesetzesentwurfes sollen Ehegatten und eingetragene Lebenspartner in Notfällen einander automatisch vertreten dürfen. In seiner derzeitigen Fassung besteht allerdings die Gefahr, dass die Missbrauchsanfälligkeit dieser Regelung hoch ist.

Gastbeitrag von Margit Winkler, Institut Generationenberatung

mehr ...

Sachwertanlagen

Schifffahrt: Krise, Krise und kein Ende

Der Verkauf der Reederei Hamburg Süd an den Konkurrenten Maersk markiert einen weiteren Höhepunkt der Schifffahrtskrise. Doch was haben AIF aus anderen Branchen damit zu tun? Der Löwer-Kommentar

mehr ...

Recht

IDD: Der Tod der Honorarvereinbarung für Versicherungsmakler

Aktuell erfreuen sich Honorarvereinbarungen – zum Beispiel bei der Vermittlung von Nettotarifen – und Servicepauschalen einer großen Beliebtheit unter Versicherungsvermittlern. Hiermit könnte jedoch bald Schluss sein – jedenfalls wenn es nach dem Willen des Bundeswirtschaftsministeriums geht.

mehr ...