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27. Juni 2014, 15:25
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Cash.WM-Fest zur Wasserschlacht in Recife

Ein nasses 1:0 brachte der DFB-Elf gegen die USA-Auswahl den Einzug ins Achtelfinale der WM in Brasilien. Das wenig spektakuläre Spiel tat der Stimmung auf dem Cash.WM-Fest 2014 am Donnerstag Abend keinen Abbruch. Im Gegenteil: Die mehr als 40 geladenen Gäste unterhielten sich prächtig.

Pradetto in Cash.WM-Fest zur Wasserschlacht in Recife

Warten auf den Anpfiff: Julia Böhne, Oliver Pradetto und Olaf Schürmann (v.li.).

Weltmeisterschaft, Europameisterschaft – die gute Tradition, die mit der WM in 2010 begann, setzte sich auch bei der diesjährigen Weltmeisterschaft in Brasilien fort. Cash. hatte zum Private Viewing in die Verlagsräume geladen, um die deutsche Nationalmannschaft bei ihrem Kampf um den Einzug ins Achtelfinale zu begleiten.

Mehr als 40 Gäste aus den Sparten Versicherungen, Sachwertanlagen und Vertrieben, darunter Matthias Brinckmann von Maritim Equity, Jürgen Riemer (Maklermanagement AG), Martina Hertwig (TPW) und Oliver Pradetto (Blau Direkt), genossen bei bestem Hamburger Wetter das Spiel der deutschen Elf bei Spanferkel und frisch gezapftem Bier an vier Großbild- Monitoren.

Hertwig in Cash.WM-Fest zur Wasserschlacht in Recife

Matthias Brinckman und Martina Hertwig.

Nach einer torlosen ersten Halbzeit markierte Goalgetter Thomas Müller mit seinem Treffer in der 55. Minute den Siegtreffer gegen die Klinsmann-Elf und zog mit seinen nunmehr vier Toren damit in der Torschützenliste mit Lionel Messi und Neymar gleich. Dass der Ball überhaupt ins Rollen kam, war dabei keineswegs sicher. Denn der Spielort Recife versank seit mehr als 24 Stunden im andauernden Starkregen.

Das Hamburger Wetter zeigte sich indes von seiner besten und vor allem sonnigen Seite. Und so konnten auch nach dem Abpfiff die Fachgespräche über das Spiel und die WM auf der Dachterrasse fortgesetzt werden.

Depenbrock in Cash.WM-Fest zur Wasserschlacht in Recife

Beste Stimmung auf der Cash.-Dachterrasse: Dr. Nicholas Roltsch, Gerhard Langstein, Axel Zimmermann, Josef Depenbrock und Carsten Moritzen (v.li.).

Auch wenn das Spiel arm an spektakulären Szenen war, das Ergebnis stimmte und so darf es auch im Achtelfinale gegen Algerien am Montag Abend gerne wieder regnen. Unser neuer Stürmer-Star Thomas Müller wird wissen, was zu tun ist.

Fotos: Cash.

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