Die BarmeniaGothaer hat ein neues Maklerportal gestartet. Es führt die bisher getrennten Vertriebsangebote der Marken Barmenia, Gothaer und Adcuri zusammen. Vertriebspartner erhalten darüber einen zentralen Zugang zu Produkten, Tarifrechnern, Dokumenten, Services und Ansprechpartnern.
Die Entwicklung hat sechs Monate gedauert. Im Mittelpunkt standen nach Unternehmensangaben die Abläufe im Makleralltag. Informationen, Berechnungs- und Abschlussmöglichkeiten sowie Arbeitshilfen sind gebündelt und direkt erreichbar. Vermittler sollen dadurch kürzere Wege haben und weniger Zeit mit Suchen verbringen.
An der Konzeption waren Vertriebspartner sowie Fachleute aus Maklervertrieb und Maklersupport beteiligt. Ergebnisse aus Maklerbefragungen und Praxistests flossen laut BarmeniaGothaer direkt in Konzeption und Umsetzung ein.
Einheitliche Seitenstruktur für alle drei Marken
Das Portal ist ein weiterer Schritt beim Zusammenwachsen der drei Marken. Es hat ein kompaktes Design und eine einheitliche Seitenstruktur. Wiederkehrende Elemente sollen die Orientierung erleichtern, unabhängig davon, ob ein Makler gerade ein Produkt der Barmenia, der Gothaer oder von Adcuri aufruft.
Mit der gemeinsamen Website will der Versicherer Angebote bündeln und Prozesse vereinfachen, ohne die persönliche Betreuung aufzugeben. Die Verbindung von digitalem Service und persönlicher Nähe bleibt nach Darstellung des Unternehmens ein zentraler Bestandteil des Maklervertriebs.
„Mit dem neuen Maklerportal schaffen wir einen zentralen digitalen Zugang zu den wichtigsten Services und Informationen für unsere Vertriebspartnerinnen“, sagt Agnes Wilczek-Fischer, Projektleiterin für strategische Kunden und Vertriebsprojekte bei der BarmeniaGothaer. „Gleichzeitig stärken wir die Verbindung von effizienten digitalen Services und persönlicher Betreuung - ein wichtiger Schritt für das gemeinsame Wachstum der BarmeniaGothaer und ihrer Vertriebspartnerinnen.“
CRM-Anwendungen und Antragsstrecken bleiben erhalten
Das Portal soll die Grundlage für weitere Ausbaustufen bilden. Bestehende CRM-Anwendungen und Antragsstrecken bleiben erhalten und lassen sich über das Portal aufrufen. Auch künftige Weiterentwicklungen sollen sich an den Anforderungen der Vertriebspartner orientieren. Deren Rückmeldungen nennt der Versicherer als Maßstab für den weiteren Ausbau.













