Vanguard holt BlackRock-Managerin für neu geschaffene Europa-Rolle

Ursula Marchioni, Head of Multi-Asset & Advisor Solutions Europa,
Foto: Vanguard Europe
Ursula Marchioni, Vanguard

Vanguard besetzt eine neu geschaffene Führungsposition in Europa: Ursula Marchioni, zuletzt Managing Director bei BlackRock, übernimmt als Head of Multi-Asset & Advisor Solutions die Verantwortung für Portfoliolösungen und die Zusammenarbeit mit Finanzberatern. Was das für das Europa-Geschäft bedeutet.

Vanguard hat Ursula Marchioni zur Head of Multi-Asset & Advisor Solutions für Europa ernannt. Die Position ist neu geschaffen; Marchioni wird Teil des europäischen Leadership-Teams und berichtet direkt an Jon Cleborne, Head of Europe bei Vanguard.

In ihrer Funktion verantwortet sie drei Bereiche: die Model Portfolio Solutions (MPS) und die Multi-Asset-Gruppe, das Advisory Research Centre (ARC) sowie das Portfolio Analytics & Consulting Team. Der Fokus liegt auf der Unterstützung europäischer und internationaler Kunden beim Aufbau von Portfolios sowie auf der Zusammenarbeit mit Finanzberatern.

Marchioni kommt von BlackRock, wo sie zuletzt als Managing Director den Bereich Investment and Portfolio Solutions für die Region EMEA leitete. Davor war sie in verschiedenen Funktionen bei Credit Suisse, Société Générale und KPMG tätig. Sie hat Physik an der Universität Trient studiert.

Cleborne: Engagement für Multi-Asset-Kompetenz

Jon Cleborne, Head of Europe bei Vanguard, sagt: „Ich freue mich sehr, Ursula bei Vanguard willkommen zu heißen. Ihre Ernennung unterstreicht unser langjähriges Engagement, unsere Multi-Asset-Kompetenzen weiter auszubauen. Ursula wird eine leitende Rolle in unseren erfahrenen Teams einnehmen, die im Kern europäischen und internationalen Kunden beim Aufbau besserer Portfolios helfen, die Herausforderungen der Kunden adressieren und sich an veränderte Marktbedingungen anpassen.“

Marchioni selbst sagt: „Ich bin stolz darauf, in einer spannenden Phase zu Vanguard zu stoßen, in der wir unser Angebot weiter ausbauen und die Zusammenarbeit mit Finanzberatern in Europa und darüber hinaus stärken.“

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