„In der bAV erwarten wir einen echten Schub“

Cash. sprach mit Elmar Kausch, Geschäftsführer der Vertriebsgesellschaft der Deutschen Bank Privat- und Geschäftskunden, über die strategischen Ziele des Mobilen Vertriebs, Regulierung sowie Qualifizierung der selbstständigen Berater.

Kausch: Vermögensanlage
„In den Filialen arbeiten die Finanzberater Hand in Hand mit den festangestellten Mitarbeitern.“

Cash.: Den Mobilen Vertrieb der Deutschen Bank gibt es seit 1991. Was hat sich seitdem verändert?

Kausch: Aus den damals rund zwanzig selbstständigen Finanzberatern sind 1.400 geworden. Damals sind wir gestartet, weil die Deutsche Bank Bausparkasse gegründet worden ist, und der Bauspargeber aufgrund des Bausparkassengesetzes einen Außendienst benötigte. Heute sind wir der Mobile Vertrieb einer Universalbank.

Unsere selbstständigen Finanzberaterinnen und Finanzberater bieten den Kunden die gesamte Produktpalette der Deutschen Bank: von der Anlageberatung über die Baufinanzierung, Konsumentenkredite, den kompletten Vorsorgebereich sowohl in der privaten Altersvorsorge als auch in der betrieblichen Altersvorsorge, Sachversicherungen und Bausparen. Wir haben ein umfassendes Angebot exzellenter Produkte mit dem Ziel, unsere Kunden bestmöglich beraten zu können.

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Wie verteilen sich die 1.400 Finanzberater auf Finanzagenturen und Filialen?

Rund 1.150 sind für die über 700 Filialen der Deutschen Bank aktiv. Sie unterstützen die Filialmitarbeiter, bringen Fachwissen ein, wie zum Beispiel betriebliche Altersvorsorge-, Sachversicherungs- oder Baufinanzierungs-Know-how. Darüber hinaus haben wir rund 250 selbstständige Berater in den Finanzagenturen und damit in Märkten, in denen die Deutsche Bank nicht mit einer Filiale vertreten ist.

Seite zwei: „Ganzheitliche Beratung der Kunden“

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