4. Oktober 2018, 12:53
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Datenverlust bedeutet immer auch Vertrauensverlust

Aber auch Rücksicherungen aus bestehenden Backups kosten Zeit. Dies muss durch die Unternehmen und deren IT im Rahmen von Testszenarien im Vorfeld ausführlich geprüft und bewertet werden.

Sollten hier zu große Abweichungen auftreten, ist über alternative Datensicherungskonzepte bzw. Infrastrukturen mit minimalem Ausfallrisiko nachzudenken.

Doppelter Schaden …

Schafft man es nicht, die unersetzlichen Daten wieder herzustellen, gesellt sich zu den direkten finanziellen Verlusten durch kurzfristige Umsatzeinbußen oft auch noch ein indirekter Schaden durch den Verlust des Kundenvertrauens oder sogar in Form schmerzlicher Schadensersatzforderungen hinzu.

Um sich für diesen zugegebenermaßen seltenen, aber eben nicht unmöglichen Fall gut vorzubereiten, sollten man bereits Kontakt zu erfahrenen Spezialisten aufnehmen, BEVOR das Wort Case Scenario eintritt.

Wir bei DATARECOVERY® haben gesehen, dass es immer der beste Weg ist, sich ganz in Ruhe zusammenzusetzen, Vorsorge zu treffen und Kommunikationskanäle für den Ernstfall vorzubereiten – oder über Seiten wie RecoveryLab umfassend über den genauen Ablauf einer Datenrettung zu informieren.

Fazit

In kaum einem anderen Bereich passt die altbekannte Weisheit “Vorsicht ist besser als Nachsicht” so exakt – wer sich also möglichst frühzeitig mit der Thematik auseinandersetzt, erhöht seine Chancen im Ernstfall enorm.

Autor Jan Bindig ist Geschäftsführer von Datarecovery.

Foto: Datarecovery

 

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