4. Januar 2019, 14:30
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Porazik: “Persönlicher Kontakt bleibt von zentraler Bedeutung”

Gemessen an Provisionserlösen ist die Fonds Finanz der erfolgreichste deutsche Maklerpool. Wir sprachen mit den beiden geschäftsführenden Gesellschaftern Norbert Porazik und Markus Kiener über die Themen Digitalisierung, Nachfolgeplanung und die Zukunft des Maklers. Teil 1 des Exklusiv-Interviews

Prorazik: Persönlicher Kontakt bleibt von zentraler Bedeutung

Norbert Porazik (rechts) und Markus Kiener: “Nur Makler sind in der Lage, unabhängig, transparent und ganzheitlich zu beraten.”

Cash.: Das neue Jahr hat gerade begonnen. Mit welchen Gedanken blicken Sie auf die vergangenen zwölf Monate zurück?

Porazik: Auf jeden Fall mit überaus positiven, denn wir haben enorm viel geschafft. Die großen Regulierungsmaßnahmen wie die IDD oder die DSGVO haben natürlich auch uns vor kleinere und größere Herausforderungen gestellt.

Wir haben diese aber allesamt sehr gut gemeistert und so kann ich – nicht ohne Stolz – sagen, dass 2018 ein unglaublich erfolgreiches Jahr für die Fonds Finanz war.

Das belegen auch unsere Zahlen: Nach aktuellem Stand gehen wir von einem Umsatzwachstum von 20 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr aus.

Kiener: Maßgeblich zum Erfolg beigetragen hat mit Sicherheit auch, dass wir interne Strukturen und Prozesse hinterfragt und neu aufgestellt haben.

Gerade auch im Hinblick auf die fortschreitende Digitalisierung, die ja die gesamte Branche ordentlich auf Trab hält, konnten wir uns weiterentwickeln und gezielte Maßnahmen durchführen, um die Fonds Finanz auch von innen heraus zukunftsfähig aufzustellen.

So ermöglicht uns beispielsweise die Einführung von agilen Arbeitsweisen, noch offener, flexibler und schneller auf Veränderungen reagieren zu können.

Seite zwei: Stichwort Digitalisierung

Weiter lesen: 1 2 3 4 5

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Grundrente für 100 000 Menschen weniger

Weniger Menschen mit kleinen Renten als ursprünglich geplant sollen von der geplanten Grundrente profitieren. Im Einführungsjahr 2021 sollen es 1,3 Millionen Menschen sein – zuletzt war das Bundesarbeitsministerium von 1,4 Millionen ausgegangen. Auf die Rentenversicherung dürften Verwaltungskosten von mehreren hundert Millionen Euro zukommen. Das geht aus dem Referentenentwurf hervor, der der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt.

mehr ...

Immobilien

Bundesbank sieht in Deutschland weiterhin überhöhte Immobilienpreise

Die Bundesbank sieht trotz eines schwächeren Preisanstiegs im vergangenen Jahr nach wie vor ein überhöhtes Preisniveau am Immobilienmarkt in Deutschland. Auch wenn sich die Preisdynamik in den Städten 2019 abgeschwächt habe, hätten die Preise das fundamental gerechtfertigte Niveau weiterhin übertroffen, schreiben die Währungshüter in ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht.

mehr ...

Investmentfonds

Nachhaltigkeit hört auf, wenn die Rendite sinkt

Ökologische Nachhaltigkeit hört bei vielen Deutschen auf, wenn es um das eigene Bankkonto geht. Das zeigt eine neue Umfrage der Unternehmensberatung BearingPoint. Deutsche sind dabei im Vergleich an grünen Finanzprodukten deutlich weniger interessiert als Österreicher und Schweizer.

mehr ...

Berater

UDI-Emission “te Solar Sprint IV” vor dem Totalverlust?

Die Emittentin der im Oktober 2016 aufgelegten Vermögensanlage “te Solar Sprint IV” warnt vor der Gefahr eines vollständigen Forderungsausfalls eines ausgereichten Nachrangrangdarlehens. Den Anlegern droht dann wohl der Totalverlust ihres Investments.

mehr ...

Sachwertanlagen

Hep tütet 600 Megawatt Solar-Projektvolumen in den USA ein

Hep, ein baden-württembergisches Unternehmen für Solarparks und Solarinvestments, erweitert die Aktivitäten in den USA und hat sich mit dem lokalen Projektentwickler Solops auf eine zu entwickelnde Gesamt-Kapazität von 600 Megawatt in den nächsten drei Jahren geeinigt.

mehr ...

Recht

Viele Betriebsrentner müssen auf Entlastung bei Beiträgen warten

Hunderttausende Betriebsrentner müssen voraussichtlich noch Monate auf eine Entlastung bei den Sozialbeiträgen warten. Das geht aus der Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt.

mehr ...