7. Januar 2019, 14:30
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Porazik: “Makler bleiben zukunftsfähigste Marktteilnehmer”

Cash.: Wie unterstützen Sie die Vermittler in Sachen Bestandsnachfolge?

Porazik: Für die reibungslose Übertragung des Bestandes auf einen Nachfolger ist das rechtlich saubere Verhältnis zwischen Makler und Endkunde essentiell – und genau hier setzen wir an.

Unter dem Titel “Sichere dein Lebenswerk” stellen wir unseren Maklern kostenfrei ein umfangreiches Paket mit Vertragsunterlagen zur Verfügung, das für den Schutz des Bestandes und eine rechtssichere Kundenbeziehung sorgt.

Mithilfe dieser Unterlagen, die in Zusammenarbeit mit renommierten Fachanwälten erstellt wurden und von den Gesellschaften flächendeckend akzeptiert werden, steht einer Bestandsübertragung oder einem Bestandsverkauf nichts mehr im Wege. Damit bekommt auch die nachfolgende Generation eine realistische Chance, die Bestände erfolgreich weiterzuführen.

Cash.: Zum Schluss noch ein Ausblick: Auf der Hauptstadtmesse im September waren besonders die Panels zu Rechtsthemen wie IDD und DSGVO gut besucht. Welche inhaltlichen Schwerpunkte planen Sie für die MMM-Messe im Frühjahr?

Porazik: Wir werden auf der MMM-Messe am 19. März 2019 wie gewohnt die gesamte Bandbreite an Themen abdecken, die Makler in ihrem Berufsalltag bewegen und mit denen sie sich auseinandersetzen müssen, um sich zukunftsfähig aufzustellen.

Eine große Rolle wird dabei mit Sicherheit das Thema Digitalisierung spielen, ebenso wie neue Beratungsansätze und Vertriebsimpulse im Zeitalter von Social Media und Online Marketing – allesamt präsentiert von renommierten Referenten.

Vielzählige Fachvorträge werden natürlich IDD-konform angeboten. Ein besonderes Highlight der Messe sind unsere beiden Star-Redner:

Neben dem Erfolgsgaranten “Mr. Dax” Dirk Müller wird erstmalig Uli Hoeneß mit dabei sein, der als Präsident des FC Bayern München und Top-Manager über den Fußball hinaus bekannt ist. Diese zwei sollte man sich in keinem Fall entgehen lassen!

Seite fünf: Wünsche für 2019

Weiter lesen: 1 2 3 4 5

Ihre Meinung



 

Versicherungen

App auf Rezept: Warum Versicherte nun vorsichtig werden sollten

Jens Spahn beschließt gemeinsam mit dem Bundestag, dass Anwendungen für das Smartphone, also Apps, künftig auf Rezept verordnet werden dürfen. Ziel ist es, Wartezeiten für die Behandlung durch Fachärzte zu reduzieren. Insbesondere bei der Psychotherapie sollen diese Angebote eine Verschlechterung des Gesundheitszustands vermeiden. Allerdings erlaubt das Gesetz, die durch die Verordnung gesammelten Daten zu nutzen. Was dies für Versicherte bedeutet

mehr ...

Immobilien

Baugenehmigungen: Handfeste Maßnahmen notwendig

Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) wurde von Januar bis Mai 2019 in Deutschland der Bau von insgesamt 136 300 Wohnungen genehmigt. Dies seien 2,4 Prozent weniger Baugenehmigungen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Zahl der genehmigten Mehrfamilienhäuser sei sogar um 4,1 Prozent gesunken.

mehr ...

Investmentfonds

Weiter Risiken bei Deutscher Bank

Der Finanzexperte Gerhard Schick beurteilt die Umbaupläne der Deutschen Bank als “gewissen Forschritt”, sie seinen jedoch nicht konsequent genug. “Durch die Reduktion riskanter Geschäfte sinkt die Gefahr, dass die Bank vom Steuerzahler gerettet werden muss”, schreibt der Vorstand der 
»Bürgerbewegung Finanzwende« für 
eine nachhaltige Finanzwirtschaft in einem Gastbeitrag für die Zeitung neues deutschland.

mehr ...

Berater

Digitalisierung: Verhaltener Blick in die Zukunft

Die Finanzindustrie begegnet der digitalen Transformation vielfach mit Skepsis. Dies ergibt eine aktuelle Panel-Befragung von über 800 Beschäftigten innerhalb des Finanzsektors, die von der Unternehmensberatung Horn & Company Financial Services und dem Banking-Club seit Mai 2019 regelmäßig erhoben wird.

mehr ...

Sachwertanlagen

hep erwirbt ein zweites Solarprojekt in Japan

Der Publikumsfonds „HEP – Solar Portfolio 1“ erwirbt ein zweites Solarprojekt in Japan. Die Fertigstellung der Anlage soll Mitte 2020 stattfinden.

mehr ...

Recht

Brexit: Aus für die “deutschen Limiteds”?

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben – dieses Sprichwort gilt nach derzeitigem Stand auch für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU. Besonders hart wird der Brexit Unternehmen treffen, die in der Rechtsform einer britischen Limited gegründet wurden, aber von Deutschland aus geführt werden. Betroffene Unternehmen und ihre Gesellschafter sollten die Zeit bis zum Brexit nutzen und rechtzeitig vorsorgen.

mehr ...