Anzeige
9. November 2010, 11:12
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Hypoport-Konzern weiter auf Wachstumskurs

Der Finanzdienstleistungskonzern Hypoport weist in der Geschäftsentwicklung der ersten neun Monate 2010 auf ein deutlich zweistellige Umsatz- und Ertragsentwicklung auf.  Zum positiven Geschäftsverlauf haben laut den Berlinern alle Geschäftsbereiche beigetragen, hervorzuheben sei dabei aber insbesondere das Wachstum im Bereich Privatkunden, das zusätzlich das Plattformgeschäft positiv beeinflusse. Für das Gesamtjahr geht Hypoport von einem ähnlichen Ergebnis aus.

Ronald-Slabke-Hypoport-127x150 in Hypoport-Konzern weiter auf Wachstumskurs

Ronald Slabke, Hypoport

Zum zweiten Mal in Folge liegen Umsatz und Ergebnis des Hypoport-Konzerns im dritten Quartal 2010 über den Vorjahreswerten. In den ersten neun Monaten 2010 erhöhten sich die Erlöse um 20 Prozent auf 44,9 Millionen Euro (Vorjahr: 37,5 Millionen Euro). Das Gesamtergebnis liegt mit einem Ebitda von 6,9 Millionen Euro um 66 Prozent über seinem Vorjahreswert von 4,1 Millionen Euro. “Dies ist das beste Quartalsergebnis der vergangenen drei Jahre”, sagt der Hypoport-Vorstandsvorsitzende Ronald Slabke.

Die drei großen Geschäftsbereiche Privatkunden, Immobilienfirmenkunden und Finanzdienstleister haben laut Hypoport mit jeweils über zwei Millionen Ebitda zum Ergebnis beigesteuert.

Der größte Geschäftsbereich Privatkunden, steigerte seinen Umsatz um 22 Prozent auf 27,6 Millionen Euro. Laut Hypoport zahlt sich dort die Idee der Kundenakquise über das Internet ebenso aus, wie die zunehmende Bedeutung der Unabhängigkeit. “Statt die breite Masse anzusprechen, gehen wir nur auf Kunden zu, die im Internet ein Interesse an unseren Produkten gezeigt haben”, erläutert Slabke das Geschäftsmodell. “Verbraucher möchten heute erst nach bekundetem Interesse gezielt angesprochen werden und sie erwarten in Zeiten der Vertrauenskrise eine transparente und unabhängige Beratung”. Dies habe zu starkem Beraterwachstum und zur kontinuierlichen Stärkung der Marke Dr. Klein geführt.

Im Ergebnis weist der Geschäftsbereich für die ersten neun Monate 2010 ein Ebitda von 2,7 Mllionen Euro aus. Dies entspricht einer Zunahme von 29 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Da der Geschäftsbereich als Vertrieb die Europace-Plattform nutzt, wirkt sich der Erfolg dieses Geschäftsmodells laut Hypoport auch positiv auf das Transaktionsvolumen der Plattform aus.

Seite 2: Die Ergebnisse der Geschäftsbereiche Finanzdienstleister und Immobilienfirmenkunden

Weiter lesen: 1 2

Anzeige
Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Biotech-Fonds – Kfz-Policen – Versicherungen für Wohneigentum – Family Offices

Ab dem 19. Oktober im Handel.

Cash.Special 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Herausforderungen 2018 – bAV-Reform – Elementarschadenversicherung – Digitale Geschäftsmodelle

Ab dem 24. Oktober im Handel.

Versicherungen

xbAV Beratungssoftware mit neuem Geschäftsführer

Boris Haggenmüller verantwortet als Geschäftsführer seit September 2017 das operative Geschäft der xbAV Beratungssoftware GmbH. Zuvor war er der verantwortliche Prokurist des Tochterunternehmens der xbAV AG.

mehr ...

Immobilien

Baufinanzierung: Die Service-Champions

Welche Banken bieten deutschen Kunden den besten Kundenservice bei der Baufinanzierung? Die Kölner Beratungsgesellschaft Servicevalue hat Kunden der Banken hierzu befragt. Eine Bank konnte besonders überzeugen und sicherte sich einen “Gold-Rang”.

mehr ...

Investmentfonds

Finanzbranche befürchtet Blasenbildung an Märkten

Die Politik der Europäischen Zentralbank hat bereits zur Blasenbildung an den Finanzmärkten geführt, oder wird dies noch tun. Dessen ist sich die Finanzbranche sicher. Die Mehrheit wünscht sich den Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik, hält dies jedoch gleichzeitig für unwahrscheinlich.

mehr ...

Berater

Insurtechs: Die fairsten digitalen Versicherungsmakler aus Kundensicht

Welche digitalen Versicherungsmakler werden von ihren Kunden als besonders fair wahrgenommen? Das Kölner Analysehaus Servicevalue hat gemeinsam mit Focus-Money die Kunden von 24 Anbietern befragt. Neun von ihnen erhielten die Note “sehr gut”.

mehr ...

Sachwertanlagen

IPP-Fonds der Deutschen Finance schütten aus

Der Asset Manager Deutsche Finance aus München kündigt für seine beiden Fonds IPP Institutional Property Partners Fund I und Fund II Auszahlungen für das Geschäftsjahr 2016 an die Privatanleger an.

mehr ...

Recht

IDD: Umsetzung könnte in Teilen verschoben werden

Wie der AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. mitteilt, könnte sich der Umsetzungstermin von Teilen der europäischen Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) verschieben. Die delegierten Rechtsakte sollen nach dem Willen des europäischen Parlaments demnach erst im Oktober 2018 in Kraft treten.

mehr ...