Baufinanzierungsberatung: Gut vorbereitet ins Gespräch

Wer ein Eigenheim erwerben möchte, sollte äußerst planvoll vorgehen und bereits vor dem Gang zum Baufinanzierungsberater seine finanzielle Lage und Wünsche gut kennen. Doch auch im Beratungsgespräch gilt es einiges zu beachten.

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Idealerweise spielt der Baufinanzierungsberater für ein Anschlussdarlehen verschiedene Szenarien mit höheren Zinssätzen durch.

Die Experten von Finanztest raten Finanzierungskunden in der aktuellen Ausgabe des Verbrauchermagazins (3/2017) nur sehr gut vorbereitet in ein Finanzierungsgespräch zu gehen und genügend Zeit einzuplanen.

Wichtige Unterlagen

Zu den Unterlagen, die unbedingt vorliegen sollten gehören demnach eine detaillierte Aufstellung von Einnahmen, Ausgaben, Vermögenswerten und Schulden sowie genaue Informationen über das begehrte Kaufobjekt. Hierzu zählten Exposé, Fotos und ein Grundriss.

Der Darlehensnehmer sollte dem Baufinanzierungsberater ebenfalls künftige Einnahmen und Ausgaben mitteilen und mögliche Änderungen der Lebenssituation berücksichtigen – beispielsweise eine geplante Elternzeit. Zudem müsse der Berater wissen, welche besonderen Ansprüche der Kunde an die Konditionen, wie die Zinssicherheit bis zur Schuldentilgung, hat.

Außerdem sei auf eine realistische Kostenkalkulation zu achten, um sich durch den Immobilienkauf in Zukunft nicht zu sehr einschränken zu müssen. Der Kreditnehmer sollte keine Position vergessen und Fördermöglichkeiten wie ein Kfw-Darlehen ansprechen.

Lange Zinsbindung

Die Verbraucherschützer empfehlen eine lange Zinsbindung von 15 oder 20 Jahren. Zudem solle sich der Kunde über die Restschuld am Ende der Zinsbindungsfrist und den Zeitpunkt der Schuldenfreiheit informieren.

Seite zwei: Mehr Eigenkapital, günstigere Konditionen

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