13. Dezember 2017, 15:48
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Passantenfrequenz: Großstädte nah an Metropolen

Die kleinste untersuchte Klasse, die der europäischen Städte zwischen 500.000 und einer Million Einwohner, sei besonders bemerkenswert, da ihre Passantenfrequenz von durchschnittlich 7.000 Personen nur knapp hinter den Millionenstädten bleibe.

Neben deutschen Städten wie Frankfurt (10.280 Passanten) und Hannover (9.388 Passanten) seien hier insbesondere auch die überdurchschnittlichen Ergebnisse der irischen Hauptstadt Dublin (8.802 Passanten) und nordeuropäischer Städte wie Stockholm (8.430 Passanten) zu nennen.

Die niederländische Metropole Amsterdam bleibe mit der Kalverstraat (knapp 7.900 Passanten) nur knapp hinter den nordischen Städten zurück und liege noch vor dem Dortmunder Westenhellweg (7.598 Passanten).

Attraktivität durch Anpassung

Die erhobenen Daten zur Passantenfrequenz sprechen laut BNP Paribas in allen Kategorien für die hohe Attraktivität europäischer Städte und ihrer Einzelhandelslandschaften.

Trotzdem seien auch in den größten Shoppingdestinationen strukturelle Anpassungsprozesse im Zuge der wachsenden Bedeutung des E-Commerce notwendig, um ihre Vitalität und Anziehungskraft auch in Zukunft zu wahren. (bm)

Foto: Shutterstock

 

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