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24. Juli 2018, 13:51
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Grüne: Beim Immobilienkauf soll den Makler bezahlen, wer ihn bestellt

Wer eine Wohnung oder ein Haus kauft, soll nach dem Willen der Grünen künftig nicht mehr für einen vom Verkäufer engagierten Immobilienmakler bezahlen müssen. Stattdessen will die Bundestagsfraktion der Grünen das Bestellerprinzip ausweiten.

Grüne: Beim Immobilienkauf soll den Makler bezahlen, wer ihn bestellt

Katrin Göring-Eckardt: “Maklergebühren müssen von denjenigen gezahlt werden, die eine Immobilie verkaufen, und nicht von den Käufern.”

Das Prinzip soll von Vermietungen auf den Immobilienerwerb ausgeweitet werden: Dann kommt in aller Regel diejenige Seite für die Maklergebühren auf, die ein Maklerbüro engagiert – meist der Verkäufer.

In den meisten Bundesländern liege die Maklergebühr bei rund sieben Prozent des Kaufpreises und damit weit über dem europäischen Durchschnitt, schreiben die Grünen in einem Antrag für den Bundestag, den sie am Dienstag veröffentlichten.

“Die Bundesregierung hält weiter an ihrem Makler-Kuschelkurs fest”, sagte Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt. “Maklergebühren müssen von denjenigen gezahlt werden, die eine Immobilie verkaufen, und nicht von den Käufern.”

Auch Provision soll begrenzt werden

Der Sprecher der Fraktion für Baupolitik, Chris Kühn, sagte: “Um Familien den Kauf einer Wohnimmobilie zu erleichtern, brauchen wir dringend mehr Wettbewerb.”

Zudem wollen die Grünen die Provision für Makler bei Wohnimmobilien gesetzlich auf zwei Prozent inklusive Mehrwertsteuer begrenzen.

Bei Mietwohnungen gilt das Bestellerprinzip schon seit Juni 2015, das hatte die große Koalition in der vergangenen Legislaturperiode beschlossen.

In der Regel zahlen nun die Vermieter den Makler, nicht mehr die Mieter. Die Provision auf die Miete umzulegen, ist nicht erlaubt. Zuerst hatte über den Antrag der Grünen die “Süddeutsche Zeitung” berichtet. (dpa-AFX)

Foto: Shutterstock

 

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36 Kommentare

  1. Sehr geehrte Frau Göhring,

    Ich denke, einfache Finanzmathematik ist nicht Ihre Stärke! Am besten verabschieden Sie sich aus der Politik und werden Reinigungskraft im Finanzministerium!

    Wenn die Provision der Verkäufer zahlt, wird diese auf den Kaufpreis drauf geschlagen und der Käufer muss dann für die Provision auch noch Grunderwerbsteuer zahlen! Wir dumm ist das denn? Sie treiben damit nicht nur die Kaufkosten einer Immobilie nach oben, sondern auch die Steuerlast des Käufers, was natürlich vorteilhaft für den Staat wäre, da die Steuereinnahmen steigen würden!

    Des Weiteren, kann kein kleiner Makler mehr mit 2% Geld verdienen, es sei denn Sie sorgen dafür, dass auch die Marketingkosten, bei ImmoScout usw., gesenkt werden!

    Sie haben von diesem Business so wenig Ahnung wie von vernünftiger Politik!

    Kommentar von P. Schulz — 28. Juli 2018 @ 08:55

  2. Da hat die unsägliche Moral und Verbotspartei der Grün/innen ja direkt mal einen vernünftigen Vorschlag! Wer beauftragt zahlt. So ist es normalerweise üblich. Dass die meisten Makler nun laut aufheulen ist verständlich, haben sich diese doch in den letzten Jahrzehnten auf Kosten vieler Mieter und Käufer rund und fett gemästet. Und von wegen die Käufer und Mieter profitieren auch von den Leistungen der Makler, dies ist und bleibt ein Märchen.

    Kommentar von J. Walter — 27. Juli 2018 @ 06:29

  3. Unglaublich was die Dame erdreistet. Sie hat doch genauso wenig Ahnung von der Branche wie ein Bergsteiger vom Tiefseetauchen. Eine Immobilie zu vermitteln kostet ca. 1500€ im Monat wenn es gut läuft. Ist die Vorstellung vom Eigentümer weit darüber, verdoppeln sich die Kosten sehr schnell und nach einem halben Jahr ist ist es schon fast ein Verlustgeschäft. Eine Stunde zum Termin ca. 65€. Ein bis zwei Stunden besichtigen 130€. Eine Stunde zurück auch wieder 65€. Das alles 10x und schon kostet es 2600€, wenn es gut läuft. Dazu kommen noch die Stunden der Objektaufnahme, Exposéerstellung und und und.
    Vielleicht sollte die Dame das auch mal berücksichtigen bevor sie solche unqualifizierte Forderungen stellt. Wir Makler nehmen 6% + MwSt. Was nimmt das Finanzamt? Bei uns 6,5 % und die haben noch nicht einmal das Objekt gesehen und kassieren von dem Käufer. Viele Käufer von mir haben keine Probleme die Provision zu zahlen. Es wird bei der Grunderwerbsteuer gestöhnt und bei den Kosten bei der Eintragung in das Grundbuch. Die Dame sollte ebenfalls darüber nachdenken, das die Steuerzahler Ihre Gehalt zahlen. Ich bin dafür, das die Gehälter der Politiker ebenfalls gedreckelt werden und nach Leistung bezahlt werden. Ich könnte an die Decke gehen…..

    Kommentar von Heinz Müller — 26. Juli 2018 @ 17:18

  4. Es mag ja nett klingen, was die Grünen hier fordern. Was wird es bringen? Nichts! Denn die “gesparte” Maklerprovision wird der Verkäufer in seinen Kaufpreis einrechnen. Das einzige, was als “Vorteil” bleibt, ist dass die Maklerkosten dann auf einmal finanzierbar werden, denn Banken finanzieren Anschaffungskosten und keine AnschaffungsNEBENkosten, wie z.B. Maklerprovisionen. Übrigens: Grunderwerbsteuer wird von Banken auch nicht finanziert und das sind auch ca. stolze 6% (je nach Bundesland). Da sollte man ran!

    Kommentar von S. Blecke — 26. Juli 2018 @ 07:27

  5. Ich finde die Politiker sollten ehrenamtlich Arbeiten. Das man für solche unqualifizierten Aussagen noch bezahlt wird ist unverständlich. Im Wahlkampf wird alles versprochen und nichts gehalten. Wenn so ein Makler arbeitet reguliert sich der Markt sehr schnell. Man sieht es ja auch an der Mietpreisbremse wie toll das funktioniert. Außerdem sollte die Grunderwerbsteuer wegfallen dann wäre der Immobilienkauf für viele einfacher. Was für Frechheiten nehmen sich die Politiker noch raus. Kriegen nichts hin und stiften nur Chaos. Es reicht langsam.

    Kommentar von Uwe Strohecker — 25. Juli 2018 @ 21:55

  6. Ich bin für eine Deckelung der viel zu hohen Diäten und die Einführung einer Fortbildungsverpflichtung für unsere unwissenden Politiker.

    Kommentar von Thomas Wilkens — 25. Juli 2018 @ 21:24

  7. Ist es nicht völlig egal, wer den Makler bezahlt? Für mich als Käufer zählen die Gesamtkosten, die eine Immobilie kostet.

    Es verhält sich hier doch ähnlich wie mit den paritätisch verteilten Anteilen, die Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen, für mich als Arbeitgeber interessieren mich doch nur die Gesamtkosten, die ich für einen Arbeitnehmer zu zahlen habe.

    So ist es mit vielen Dingen in der Politik.

    Kommentar von Michael Mozdzan — 25. Juli 2018 @ 20:27

  8. Ich fänd es ja besser die Grunderwerbssteuer abzuschaffen und das die Makler von Käufer und Verkäufer Seite 5% zzgl. MwSt.bekommem. Lässt sich doch auch viel einfacher berechnen 🐽

    Kommentar von Philip — 25. Juli 2018 @ 19:33

  9. Eine weitere “Glanzleistung” von unseren Politiker/in!!!
    Diese schaffen mit solchen unqualifizierten Äußerungen, die freie Marktwirtschaft ab!
    Wenn diese Politikerin sich mit dem realen Markt, vor solchen Forderungen ernsthaft beschäftigt hätte, müßte auch der Frau Göring-Eckardt aufgefallen sein, dass die Immobilienmakler auf “eigenes” Unternehmerrisiko abeiten. “Nur” bei Erfolg besteht die Möglichkeit, ein Honorar zu verlangen und somit seine enstandenen Kosten, “hoffentlich” immer ersetzt zu bekommen!
    Im deutschen Immobilienmarkt hat sich dieses Geschäftsmodell bisher bewert.

    “Kostenlose” Leistungen eines qualifizierten Immobilienmaklers für Käufer und Verkäufer:

    +Fachkenntnisse in seinem Geschäftsfeld
    +Beratung aus rechtlicher Sicht
    +Sicherheit durch Vermeidung von vielen Fallstricken, auch
    durch gesetzliche Vorgaben (spätere Rückforderungen).
    +Erstellung und Prüfung der erforderlichen Unterlagen.
    +Begutachtung und aktueller Marktbewertung.
    +kostenintensive Werbung
    +Weiterbildung
    +erheblicher Zeitaufwand für Käufer “und” Verkäufer
    +Haftpfichtversicherung für eigene Fehler, zur Sicherheit für
    Käufer “und” Verkäufer.
    Diese Aufzählung könnte ich noch um viele Punkte erweitern, aber das würde diese Komentarseite sprengen.

    Immobilienmakler in Deutschland sind mit Abstand die stärksten “Steuermaschienen” für Länder und Kommunen!!
    Beispiel:
    Beim Verkauf einer Immobilie von € 500.000,– erhält der Staat/die Kommune eine Grunderwerssteuer von ca. 5%
    = € 25.000,–, beim erneuten Verkauf dieser Immobilie von
    € 600.000,– wieder € 30.000,– usw. usw.
    Diese Einnahmequelle ist unerschöpflich und wird vorwiegend von den Immobilienmaklern befüllt!!! Obwohl diese Makler “alles” auf eigenes Risiko betreiben!!!

    Wenn der “risikoreiche Maklerberuf” über sein Honorar so beschnitten würde, wie Frau Göring-Eckardt das äußert, dann sollte sie auch eine Lösung für die “fehlenden Milliarden” Grunderwerbsteuer haben.
    Eine Alternative wäre aber auch, dass die Immobilienmakler vom Staat bezahlt werden, sowie die Notare mit eigener Honorarverordnung und entsprechender Absicherung!!!

    Das solche unqualifizierte Äußerungen, von hoch bezahlten und mit fürstlichen Pensionen abgesichte Politiker in Umlauf bringen, ist beschämend für die mündigen Wähler/Bürger.

    Wenn ein Immobilienmakler solch mangelhafte Leistung erbringt, wird dieser bald Konkurs sein, o h n e Absicherung.

    Durch solch völlige Fehleinschätzungen, ensteht Politikverdrossenheit.

    Kommentar von W.D. — 25. Juli 2018 @ 16:14

  10. Ich würde sehr gerne nur für die Politiker bezahlen die ich auch bestellt habe

    Kommentar von Andreas Dausch — 25. Juli 2018 @ 14:22

  11. Ich bin ganz klar dafür die Diäten der Politiker drastisch zu kürzen. Sie sollten leistungsbezogen bezahlt werden. Dann gingen die Damen und Herren schon seit längerer Zeit mit einem kleinen Taschengeld nachhause. Für so viel Unfug so viel Geld bekommen, das ist Verschwendung von Steuergeldern. Ich kann nur noch mit dem Kopf schütteln.

    Kommentar von Tobias Rehse — 25. Juli 2018 @ 14:01

  12. Keiner ins Unnütz .. er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen!

    Kommentar von Rainulf Spitau — 25. Juli 2018 @ 13:39

  13. Das Problem an der Sache ist doch dass die Maklerentlohnung per Gesetz immer nur erfolgsabhängig ist. D.h. ein faires Dienstleistungs Modell ist dadurch ausgeschlossen dass der der letztlich kauft, alles bezahlen muss.(Auch die Dienstleistung die für die 50 anderen Interessenten erbracht wurde, die besichtigt haben.)

    Kommentar von Volker Cramer — 25. Juli 2018 @ 13:26

  14. Ich bin fassungslos, was die Politik ohne Sinn und Verstand plant. Ich bin seit fast 30 Jahren Immobilienmaklerin und habe auch Zeiten erlebt, in denen wir Objekte ein Jahr oder länger betreut haben, hunderte von Besichtigungen waren da gar nichts. Der Markt in unserem Gebiet ist sehr gut, dadurch haben wir auch die Möglichkeit heutzutage schneller zu verkaufen, das ist aber auch wichtig, bei den Lohnkosten, Immmobilienplattform-Kosten etc. , die horrend ausfallen. Außerdem müssen wir uns kontinuierlich fortbilden ( Energieverordungen, Widerrufsrechte, Datenschutz und wenn wir es nicht richtig weitergeben haften wir fur alles). Ferner haben wir durch das Bestellerprinzip im Mietbereich fast alle Kunden verloren, die wir uns mühsam 25 Jahre aufgebaut haben. Ich möchte bemerken, dass wir für die Mieter such immer viel getan haben, dadurch wäre eine Regelung 1 Kaltmiete/Mieter und 1 Kaltmiete/Vermieter gut gewesen. Unfassbar, wie die Politik meine jahrzehntelange Arbeit im Mietbereich kaputtgemacht hat, vom Umsatzverlust gar nicht zu sprechen. Das Resultat: Die Privatleute sind gar nicht zu n der Lage ihre Mietverträge rechtswirksam zu gestalten, Verhandlungen rechtskonform zu schließen etc. Daraus entstehen Rechtsstreitigkeiten, die mit einem guten Makler gar nicht passiert wären. Jetzt das Bestellerprinzip bei den Verkäufen??? Dann versucht es jeder Eigentümer erst einmal selbst und wenn er es nicht geschafft hat sein Haus zu verkaufen und das Kind schon in den Brunnen gefallen ist dürfen wir für 5.000,— brutto dann ran ( denn der Eigentümer muss uns dann ja bezahlen und in seinen Augen ist das ja viel Geld). Oh, oh, hoffentlich kommt es nicht so….

    Kommentar von Petra Thiel — 25. Juli 2018 @ 12:59

  15. Der Blickwinkel ist grundsätzlich falsch.
    Die Branche höher zu qualifizieren und das Maklerangebot zu konsolidieren ist der richtige Weg. Gute Fachleute verdienen gutes Geld. Das gilt in jedem Bereich.
    Und hier kommen wir wieder auf den Blickwinkel. Gute Immobilienmakler sind gestandene Kaufleute mit vieljähriger Erfahrung. Sie bedienen qualifiziert und tragen Verantwortung für die teuersten Produkte.
    Die Dienstleistung ist heute eine Selbstverständlichkeit aber das Risiko wird von Nichtmaklern entweder nicht gesehen oder belächelt.
    Und darum geht es letztendlich: was sehen die Menschen, unsere Kunden, in uns oder was sehen Sie nicht. Einen geldgierigen Schmarotzer oder eine/n gestandenen Kauffrau/mann.
    Eine Courtage von 2 % ist keine Kürzung unseres Einkommens sondern schlicht und ergreifend die Erwirtschaftung eines Minus-Einkommens. Das ist rechtlich gar nicht erlaubt! LOL
    Ich freue mich heute schon wider auf die Diskussionen mit Kunden, weil die Politik unfähig ist Themen richtig anzugehen.

    Hagen Held Immobilien , Bad Oldesloe

    Kommentar von Hagen Held — 25. Juli 2018 @ 12:14

  16. – haut den Lukas – Makler sind freigegeben! dass in den 7 % die 19 % Umsatzsteuer enthalten sind, ist bis zu den grünen Politikern noch nicht vorgedrungen. Warum wird die nicht aufgegeben, wie bei Freiberuflern. Warum wird die Grunderwerbsteuer für selbstgenutztes Wohneigentum nicht gestrichen. Ich fordere Berufsabschluss für Politiker und Fortbildugnsverpflichtung.

    Kommentar von Wolfgang Wiesner — 25. Juli 2018 @ 12:13

  17. Wie vorab schon mehrfach erwähnt, würde auch ich einmal über die in überhöhte Grunderwerbsteuer von 5 % (in Ostfriesland!!!!) nachdenken, welche Dienstleistung steckt den seitens des Finanzamtes dahinter?
    Das ist die Netto-Provision, die wir hier für unsere Arbeit, welche mit einen enormen Druck und hohem Zeitaufwand verbunden ist erhalten.
    Mit nicht einmal 2% ist es gar nicht möglich, die Kosten zu decken. Wissen die Grünen nicht, was die Internetportale alleine schon kosten?
    Davon müssen Portale, Betriebskosten, Mitarbeiter etc. gezahlt werden-gar nicht zu schaffen!!!! Davon abgesehen, dass uns noch mehr Auftraggeber wegbrechen!!!!
    Der Staat verdient durch uns Makler Umsatzsteuer von 19 Prozent auf die Courtage.Einkommenssteuer und Gewerbesteuer bezieht er auch noch auf unsere Arbeit. Durch das Bestellerprinzip bei Vermietungen hat sich doch bereits gezeigt, dass die Aufträge rückläufig sind- zumindest in unserem Umfeld hier.
    Es sollte lieber auf die Qualität der Immobilienmakler geachtet werden, aber der Sachkundenachgweis ist ja nun vom Tisch.
    Ich bin sehr enttäuscht von der gesamten Regelung für uns selbständige Handelvertreter in Deutschland. Ich finde es erschreckend, dass wir als alleinstehende gerade mal 1/3 des Umsatzes netto zur Verfügung haben!!!
    Wenn jetzt auch noch die Courtage gekürzt wird, können sicherlich viele Immobilienmakler Insolvenz anmelden. Vielleicht sollt der Statt einmal darüber nachdenken, es zur Pflicht zu machen, einen Makler zu bestellen, dann könnte auch über eine Kürzung der Courtage nachgedacht werden, da automatisch mehr Aufträge kämen.

    Kommentar von Tanja Hartmann — 25. Juli 2018 @ 12:09

  18. Frau G.E. sollte sich besser informieren. Wieviel tut ein Makler für den Käufer und den Verkäufer?
    Neben mehrfachen Besichtigungen, Treffen mit Gutachten und Verwandten, Hilfe bei der Finanzierung, Bereitstellung aller Unterlagen für den Käufer und seine Bank….e.t.c.

    Summe: für Verkäufer einen soliden und geprüften Käufer bringen unter dem Aufwand mit vielen Interessenten zu Besichtigen und zu Verhandeln.
    Für den einen Käufer Partner in allen Fragen zu sein, begleiten bis zur Übergabe….e.t.c.
    Wer soll bezahlen Frau G.E.?
    PS.: Die Auflagen nach Geldwäsche gegenüber dem Staat einhalten….. So sollten Sie uns dann dafür auch entlohnen! Den wir arbeiten auch für Sie!
    @ Herr Seifert: Es ist ein uraltes Prinzip das eben der eine zahlt der dann auch kauft. Sicherlich gibt es leider die “schwarzen Schafe” der Branche. Hier sollte die Politik endlich vernünftig regeln und steuern.

    Kommentar von Jens Noack — 25. Juli 2018 @ 12:06

  19. Die Quintessenz und gleichzeitig eine absolute Unverschämtheit der Grünen-Politikerin Göring-Eckardt ist doch, das sie sich anmasst, einer ganzen Branche mal eben um 70% das Einkommen zu kürzen. Wie wäre es denn umgekehrt, Frau Göring-Eckardt, wenn wir beschließen würden, Ihnen und Ihren Kolleginnen und Kollegen, die – Schuster bleib bei deinen Leisten – in fremden Gewässern fischen, Ihre Gehälter und Pensionen um 70% zu kürzen? Würde Ihnen das gefallen. Konzentrieren Sie sich besser auf Ihre Aufgaben, statt solch einen Unfug zu verzapfen.

    Kommentar von Thomas Stennmanns — 25. Juli 2018 @ 11:55

  20. Ich bin mittlerweile 25 Jahre als Immobilienmakler selbständig. Was sich aber in den vergangenen Jahren – und hier nun wieder – an politischer und gesetzlicher Einmischung tut, ist hahnebüschen. Das Bestellerprinzip wurde eingeführt mit dem Pseudoargument, dadurch günstigere Mieten zu generieren. Da es deutlich mehr Mieter als Eigentümer in diesem unserem Lande gibt, war das natürlich für SPD-Minister Heiko Maas ein schönes Wahlkampfthema. Gerecht wäre es gewesen, unsere Dienstleistung hälftig dem Vermieter und dem Mieter zu berechnen. Denn beide Seiten nutzen eine professionelle Dienstleistung. Besser wäre es auch allemal gewesen, vom Gesetzgeber endlich dafür zu sorgen, das Menschen einfacher in Wohneigentum investieren können, z.B. durch Zuschüsse etc. In den Niederlanden z.B. ist dies genau so schon seit Langem geregelt. Denn mietfrei Wohnen im Alter schützt auch vor Altersarmut. Das wäre mal ein Wahlkampfthema gewesen. Und das Resultat von Bestellerprinzip und Mietpreisbremse: gleich Null! Nun einen weiteren Vorstoß in Richtung Bestellerprinzip beim Kauf politisch zu starten, geht eigentlich in die selbe Richtung. Beide Parteien, Verkäufer wie Käufer nutzen eine in der Regel professionelle Dienstleistung. Dienst in Kombination mit Leistung; das will bezahlt sein.
    Einmischung in die freie Marktwirtschaft kann politisch nicht das Ziel sein. Die Senkung der Grunderwerbsteuer von 6,5% wäre dagegen mal eine sinnvolle Idee. Denn es steht hier keine Leistung dagegen. Denn gerade das erschwert vielen jungen Familien den Einstieg in die eigene Immobilie.

    Kommentar von H. Guido Biegel — 25. Juli 2018 @ 11:33

  21. Mir ist es ein Rätsel, wie abstrakt denkende und fungierende
    Politiker aus sicherer eigenen wirtschaftlichen Position heraus in die freie Marktwirtschaft eingreifen-anstatt sich um staatliche Bürokratie und deren nicht genutzten Möglichkeiten zu kümmern.
    Nicht zu fassen!!

    Kommentar von Elke Thamm — 25. Juli 2018 @ 11:32

  22. Liebe Frau Göring-Eckart, das ist doch Unfug was Sie da planen. Was denken Sie, wen der Makler in der Vermietung bezahlt. Ganz sicher nicht der Vermieter, denn der teilt den Rechnungsbetrag auf und erhöht die Miete entsprechend. Beim Kauf wird es nicht anders sein, nur da wird auch gleich noch die Grunderwerbsteuer (super für die Länder) und Notar – und Grundbuchgebühren (super für die Städte) erhöht.

    Lassen Sie den Unfug und lassen Sie den freien Wettbewerb entscheiden. Ihr Thema ist die Umwelt, da kennen Sie sich aus, da sollten Sie Akzente setzen. Dass das “Bestellerprinzip” nicht funktioniert müsste trotzdem zu Ihnen vorgedrungen sein.

    Kommentar von Michael Lang — 25. Juli 2018 @ 11:31

  23. Hier fehlen einem wirlich die Worte – unsere Politiker sollten allesamt eine Eignungsprüfung durchlaufen müssen – viele würden durchfallen – schuld sind immer die Anderen –

    Kommentar von Reiner Dächert — 25. Juli 2018 @ 11:16

  24. Bestellerprinzip ja, Symbolpolitik nein danke.

    Wie bekommen wir mehr Qualität bei Maklerunternehmen? Das Bestellerprinzip ist ein guter marktwirtschaftlicher Ansatz. Schließlich bezahlt derjenige, der die Leistung bezahlt. Entsprechend ist ein Eigentümer bei Übernahme der kompletten Kosten bestrebt einen Makler auszusuchen, der für sein Geld Leistung erbringt. Warum aber die Symbolpolitik die Maklerprovision zu begrenzen? Wenn ein Makler neben einem guten Verkaufspreis für ein Höchstmaß an Sicherheit und Komfort sorgt, so ist es nur gerecht einen adäquaten Lohn dafür zu verlangen. Bei der hier angestrebten Deckelung auf 1,68% zzgl. Mehrwertsteuer, ist dies nicht mehr machbar. Damit wird ein Makler zum Türaufschliesser. Wählt ein Eigentümer aus, so kann er die Leistung vergleichen und das Maklerunternehmen mit dem passenden Preis-Leistungsverhältnis aussuchen. Wir inkludieren schon lange die Käuferprovision in den Verkaufspreis und arbeiten nach dem Bestellerprinzip. Unsere Erfahrung: Ein gutes Leistungskonzept sorgt für ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit. Ärgert man sich über die Höhe der Maklerprovision, so sollte man fairerweise das gesamte Bild betrachten: Bei einem Verkauf über einen Makler liegen 6,5% Grunderwerbsteuer + 1,14% Umsatzsteuer auf die Maklerprovision = 7,64% Nebenkosten beim Bund oder Land, 1,5-2% beim Notar und 6% beim Maklerunternehmen. Warum stellt hier keiner die Frage nach der Grunderwerbsteuer? Der größte Kostentreiber ist hier einer, der in diesem Fall die geringste Leistung erbringt! Wie wäre es, diese Einnahmen zu nutzen um mittels probater Mittel für sinkende Preise zu sorgen? Mehr bauen. Mehr sozialer Wohnungsbau. Schnellere Bearbeitung von Bauanträgen. Denn nur ein größeres Angebot reguliert in der Marktwirtschaft nachhaltig die Preise.

    Kommentar von Jaap Westermann — 25. Juli 2018 @ 11:14

  25. Vorweg ich bin seit 20 Jahren in der Branche tätig. Unabhängig davon bin ich fassungslos, wie weltfremder Politik mit jedem Jahr wird. Immer wieder ist fest zu stellen, dass Bundestags-/Bundesratsmitlieder/EU-Parlament….und die Referentinnen/en der zugehörigen Ressorts an der Realität vorbei leben.

    In meinem Bereich war es zuletzt das Bestellerprinzip, bei deren Bundestagsdebatten insbesondere die Grünenpolitiker/innen nicht mal den UNterschied zwischen Provision und Kaution geschweige denn deren Höhe kannten.

    Auch bei der DSGVO zeigt sich, dass zwar an sich gutes gewollt ist, aber die Umsetzung Realitätsfern ist: 11 Kapitel mit undefinierten und streitbaren Aussagen und Fallkonstellationen.

    Früher hieß es: wer über rot fährt, bekommt eine Strafe XY

    Heute wird daraus ein Gesetz mit 235 Ausnahmetatbeständen, dass zeitgleich mit 17 anderen Gesetzen/Normen kollidiert.

    Für die Menschen, die meinen, Makler bräuchte man nicht: Ich kann vielleicht auch gut operieren oder Autos reparieren. Dennoch tue ich es nicht. Dafür gibt es Fachleute.

    Für die Menschen, die meinen Makler tun nichts: Sie haben keine Ahnung, wie viel Arbeit eine seriöse Abwicklung einer Immobilienvermittlung bedeutet. Ich lade Sie zu einem Praktikum ein.

    Kommentar von Benjamin Knüpling — 25. Juli 2018 @ 10:46

  26. Vielleicht sollte mal darüber nachgedacht werden, die Grunderwerbsteuer zu senken. Das verteuert doch den Kauf der Immobilie noch mehr.

    Kommentar von Berthold Flammer — 25. Juli 2018 @ 10:35

  27. Gab es in diesem Land nicht einmal so etwas wie eine frei Marktwirtschaft ? Als ich vor 24 Jahren in diesen Beruf einstieg, ja.
    Ich halte diesen Ansatz für komplett unsinnig, da er – wie auch die Einführung des Bestellerprinzips im Mietbereich – überhaupt nichts besser oder gar günstiger machen wird. Seit Einführung des Bestellerprinzips und auch der Mietpreisbremse sind die Mieten deutlich gestiegen, und zwar zeitlich zuzuordnen und messbar. Das gleiche dürfte dann auch auf dem Käufermarkt geschehen. Bisher hat noch jede staatliche Regulierung zu höheren Basispreisen geführt. Auch das neue Baukindergeld wird die Baukosten und Kaufpreise etwas ansteigen lassen. Mein Rat – Finger weg von weiterer Regulierung. Weniger Grunderwerbsteuer würde helfen, ferner strengere Zulassungskriterien für neue Makler. Das miese Image kommt doch nicht von den Kollegen, die Ihren Beruf können, sondern von nicht oder schlecht ausgebildeten Einsteigern, die denken, sie könnten einen “schnellen Euro” verdienen.

    Kommentar von Oliver Creon — 25. Juli 2018 @ 10:34

  28. Grundsätzlich kann oder sollte schon einmal nachgedacht werden. Gerade auch viele Kaufinteressenten fragen nach einer Stunde Besichtigung wofür eigentlich genau dann fünfstellige Summe erhoben werden. Ich meine nicht zu unrecht, da gerade in den Ballungsräumen hochpreisige Immobilien zu einer beträchtlichen Summe führen. Im Gegenzug muss für nicht wenige Eigentümer/Verkäufer oft wochenlang oder gar Monate gearbeitet und eine Vielzahl an Besichtigungen durchgeführt werden. Lediglich aufgrund der Marktverhältnisse und dem sehr leichten Zugang zum Maklermarkt wird oft der Auftrag mit “Null-Provision” eingekauft. Das Gleichgewicht erscheint hier nicht (mehr) vorhanden.

    Kommentar von H. Böhm — 25. Juli 2018 @ 10:28

  29. Habe 5 Immobilien ohne Makler gekauft (mit gutem Notar) und 1 mit Makler – es war das Geld nicht wert! Für Kauf eines 1 Familienhauses 30.000 Euro Provision?!? Dagegen kann man keine Kostenargumentation aufführen. Zumal die Leistung des Maklers schwach war. Sicher hat er grundsätzlich Arbeit erledigt und die bezahle ich gerne. Jedoch nicht mehr, als seinen echten Aufwand + eine angemessene Bezahlung der Arbeit. Das steht aktuell in keiner Relation mehr. Die pauschale Provisionsregelung in Prozent treibt wilde Stilblüten… Ein fester Betrag pro Quadratmeter könnte eine faire Lösung sein.

    Kommentar von Christoph Seifert — 25. Juli 2018 @ 10:18

  30. 30 Jahre bin ich als Maklerin tätig – was bin ich froh, dass ich bald in Rente gehe – unsere Branche wird systematisch kaputt gemacht – Ich bin sicher, dass das auch so gewollt ist von oben! Die sollten sich um wirkliche Probleme im Land kümmern. Wie sagte neulich jemand – unser Land wird nur noch von Idioten regiert!

    Kommentar von Christine Maidel — 25. Juli 2018 @ 10:14

  31. Absurde Symbolpolitik die nicht einen einzigen Quadratmeter mehr an dem dringend benötigtem BEZAHLBAREN Wohnraum schafft.
    Das sog. „Bestsellerprinzip“ ist reine Augenwischerei und funktioniert in der Praxis nicht, bzw. nur zum Nachteil derer, die es eigentlich schützen soll, die Mietern oder hier bei dieser Vision die Käufer! Wie schon die Vermieter werden nun auch die Verkäufer diese Vertriebskosten der Maklerhonorare in die Nettopreise einpreisen. Das hat zur Folge, dass dann auch die vom Käufer an den Staat zu zahlenden Grunderwerbsteuer steigt, die Umschreibungsgebühren und die Notargebühren entsprechend ansteigen.
    Maklerhonorare sind Vertriebskosten. Und wie bei jedem Liter Milch, bei jedem Kilowatt Strom oder bei jeder anderen Ware oder Dienstleistung trägt immer der Endkunde solche Vertriebskosten. Anders als z. B. bei den im Endverbaucherpreis versteckt Vertriebskosten des Einzelhandels werden beim Immobilienkauf diese Vertriebskosten der Maklercourtage für den Käufer TRANSPARENT als Summe erkennbar ausgewiesen, damit für diesen Betrag eben kein zusätzliche Grunderwerbsteuer, keine zusätzlichen Gerichtsgebühren und keine zusätzlichen Notarkosten anfallen. Maklerhonorare sind also keine Zusatzkosten!
    Wir erleben dien vermeintlichen Vorteil des sog. “Bestellerprinzips” ja seit einigen Jahren im Mietmarkt. Hat der Mieter früher einmal am Beginn der Mietzeit einen transparenten, kalkulierbaren, gesetzlich beschränken Betrag von meist 2,38 Nettokaltmieten gezahlt, zahlen die Mieter jetzt nach Einführung des sog. „Bestellerprinzips“ diese eingepreisten Vertriebskosten in kleinen, monatlichen Beträgen über die GESAMTE Mietdauer. Das ist ein reines Rechenexempel, wann das für den Mieter wesentlich teuer kommt als die alte transparente Lösung. Meist Zahl der Mieter nach etwas drei bis vier Jahren jetzt nur noch drauf.
    Der massive Zuzug in die Metropolregionen und die damit verbundene Knappheit an (Miet)Wohnraum und das damit wiederum verbundene Ansteigen von Kaufpreisen und Mieten ist KEIN regionales Phänomen, auch kein bundesdeutsches Phänomen sonder eine internationale, weltweite Entwicklung. Überall wachsen die Metropolen und die Preise steigen.
    Hier mit so absurder , nationaler Gesetzgebung wie der sog. “Mietpreisbremse” oder dem sog. “Bestellerprinzip” zu reagieren ist genauso blödsinnig , als würde man versuchen eine weltweite Pandemie mit ein paar Kräutern aus dem heimischen Balkonkasten zu kurieren. Das ist nur Sand in die Augen des Wählervolkes streuen und zu sagen “Seht, wir tun ja was. Dass es nicht wirkt , daran sind die anderen, die geldgierigen Vermieter und die bösen Makler Schuld!”
    Das einzige was wirklich den Druck etwas lindern würde ist MASSIV in sozialen Wohnungsbau zu investieren. Wir brauchen einfach zügig massenhaft BEZAHLBAREN öffentlich geförderten Wohnraum. Und wenn wir schon so wie hier in Hamburg über den Drittelmix (Eigentumswohnungen, frei finanzierte Wohnungen, Sozialwohnungen) beim Wohnungsbau sprechen, müsste das dringend dahingehend geändert werden , zwei Drittel geförderter Sozialwohnungsbau und nur ein Drittel was auch immer! Alles andere ist reine Symbolpolitik oder um mit Karl Marks zu sprechen “Opium für Volk”.

    Kommentar von Ralf Cabel — 25. Juli 2018 @ 10:09

  32. Und wieder einmal ein vollkommen sinnloser Beitrag der grünen Platzhalter im Bundestag. Bei immer weiter steigenden Kosten, soll es den Immobilienmaklern immer schwerer gemacht werden, so dass demnächst die Immobilienvermittlung ausschließlich über die Banken abgewickelt wird, welche ja bereits seit Jahren jeweils von Käufer und Verkäufer Provision kassieren. Wie wäre es, wenn die Grünen mal damit beginnen, Politik für das eigene Volk statt dagegen zu machen?

    Kommentar von Marc Jahns — 25. Juli 2018 @ 09:58

  33. Die Dummheit der Grünen zieht weitere Kreise als angenommen! Oder steckt da etwa System dahinter? Logisch, wenn die Vertriebskosten (Verkäufer zahlt alleine) in die Kaufpreise eingearbeitet werden, erhöhen sich dadurch automatisch die Kaufnebenkosten wie eben auch die Grunderwerbsteuer. Wir kennen das ja vom Autokauf, hier stecken auch ca. 20 % Vertriebskosten IM Kaufpreis, bei der Bekleidung um die 200 % oh! wer hätte das gedacht. Wir können das System ja ganz deutlich bei den Mietpreisen erkennen. Hier sind die Provisionen sofort auf die Mieten dauerhaft umgelegt worden. Meine Güte, diese ungelernten Menschen die sich Politiker nennen, sind nicht fähig die Dinge zu Ende zu denken, Ursache und Wirkung zu berechnen. Das Land der Dichter und Denker verkommt zum Land der Schwätzer und Dummen.

    Kommentar von Thomas Seibold — 25. Juli 2018 @ 09:57

  34. Als Makler, der zwischenzeitlich schon fast 30 Jahre am Markt agiert, kann ich feststellen, dass ich schon vieles erlebt habe. Aber was in den letzten Jahren seitens unserer Politiker passiert in Bezug auf die Maklertätigkeit, ist schon fast vorsätzliches geschäftsmindertes bzw. -ruinerendes Verhalten! Viele Kollegen sind aufgrund der letzten Änderung bezüglich Bestellerprinzip Vermietung Ihrer Existenz beraubt worden. Parallel hierzu verlangt jedoch das Finanzamt (und somit die gleichen Politiker) aber eine Gewinnerzielungsabsicht, damit weiterhin Einkommens-, Vor- und Gewerbesteuern in die Kasse des Staates kommen, um die fürstlichen Diäten unserer Politiker zu bezahlen. Komischerweise sind sich bei der Erhöhung derer Diäten alle Politiker…gleich aus welcher Fraktion…. immer sofort einig!!?? Mir fehlen die Worte…das gleicht schon einer Hetzjagd auf unsere Branche!

    Kommentar von Hans-Peter Schmitt — 25. Juli 2018 @ 09:54

  35. Statt über eine gesetzliche Regulierung des Maklerhonorars nachzudenken, sollten sich die Grünen erst einmal für eine Reduzierung der Grunderwerbsteuer einsetzen! Damit wäre gerade jungen Familien mehr geholfen!

    Kommentar von Michael Otto — 25. Juli 2018 @ 09:47

  36. Wie wäre es damit das der Makler EHRENAMTLICH arbeitet???
    Ich sollte umsatteln und Politikerin werden, denn da scheint es ja völlig ausreichend zu sein, ohne nachzudenken ein paar “Dinge auf den Markt zu schmeißen” und dafür auch noch Geld zu kassieren! TOP!!!!

    Kommentar von Heike Wehs — 25. Juli 2018 @ 09:46

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