5. Juni 2018, 08:51
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Immobilienpreise in Bayern schießen weiter in die Höhe

Der Traum von den eigenen vier Wänden wird in Bayerns Städten immer teurer: Im vergangenen Jahr sind die Immobilienpreise in allen Bereichen erneut schnell gestiegen, wie der Immobilienverband Deutschland Süd am Montag mitteilte.

Immobilienpreise in Bayern schießen weiter in die Höhe

München: Laut Immobilienverband war die Entwicklung der Preise für Wohneigentum in der Landeshauptstadt besonders extrem.

Ob Baugrundstücke, Neubauten oder bestehende Häuser, die Preissteigerungen lagen erneut weit über der allgemeinen Teuerung.

Am stärksten verteuerten sich Baugrundstücke für Einfamilienhäuser, die vom vergangenen Herbst bis zum Frühjahr um 6,3 Prozent zulegten.

Preise in München in zehn Jahren vervierfacht

Neue Eigentumswohnungen waren 3,8 Prozent teurer als noch im Herbst. Im Zehnjahresvergleich haben sich die Immobilienpreise im bayernweiten Schnitt nahezu verdoppelt.

In München war die Entwicklung besonders extrem: Dort kostet ein Baugrundstück für ein freistehendes Einfamilienhaus inzwischen fast viermal so viel wie 2008, der Baugrund für ein Mehrfamilienhaus fast dreimal so viel. (dpa-AFX)

Foto: Shutterstock

 

Mehr Beiträge zum Thema Wohnimmobilien:

Wohnimmobilien: Mr. Lodge stellt sich gegen Zweckentfremdung

Anlageimmobilien: “Hohe Wertbeständigkeit und solide Renditen”

Mehrheit der privaten Vermieter war schon mit Mietern vor Gericht

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Ruhestand: Wohin mit den Rücklagen?

Einer aktuellen Umfrage der Postbank zufolge haben sich 62 Prozent der deutschen Rentner ein finanzielles Polster für den Lebensabend aufgebaut. Wie legt man diesen Vorrat im Alter am besten an und wie verbraucht man ihn sinnvoll?

mehr ...

Immobilien

Baubranche: Boom setzt sich fort – Genehmigungen stagnieren

Im deutschen Bauhauptgewerbe geht die gute Konjunktur weiter. Trotz eines leichten Rückgangs im Vergleich zum Januar registrierten die Betriebe im Februar den höchsten jemals gemessenen Neuauftragswert für diesen Monat.

mehr ...

Investmentfonds

EY: Dax-Konzerne verdienen insgesamt weniger

Die Konjunkturabkühlung hinterlässt Spuren in den Bilanzen der deutschen Börsenschwergewichte. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Beratungs- und Prüfungsunternehmens EY.

mehr ...

Berater

“Kaiser ohne Kleider”: Kritik an Scholz nach geplatzter Fusion

Für Olaf Scholz (SPD) ist es eine mehr als unangenehme Nachricht: Die Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank ist geplatzt – ein Projekt, für das sich der Finanzminister ungewöhnlich weit aus dem Fenster gelehnt hatte.

mehr ...

Sachwertanlagen

BaFin untersagt Direktinvestments in Paraguay

Die Finanzaufsicht BaFin hat drei Angebote von Vermögensanlagen in Deutschland über den Kauf, die Pflege sowie die Verwertung von Edelholzbäumen untersagt. Anbieter ist die NoblewoodGroup.

mehr ...

Recht

WhatsApp-Party-Einladung kann teuer werden

Bereits zum zweiten Mal hatte ein Jugendlicher per WhatsApp zu einer großen Grillparty aufgerufen. Leider spielte die Polizei da nicht mit und unterband die Veranstaltung auf einem Grillplatz im Landkreis Heilbronn. Zudem kündigte die Beamten an, den finanziellen Aufwand für ihren aufwändigen Einsatz dieses Mal in Rechnung zu stellen. Für die Eltern dürfte der Spaß teuer werden, denn die Privathaftpflicht zahlt nicht.

mehr ...