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22. April 2008, 00:00
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Ernst & Young konsolidiert Landesgesellschaften

Der internationale Wirtschaftsprüfer und ?berater Ernst & Young AG (E&Y) mit Deutschland-Niederlassung in Stuttgart führt seine Gesellschaften in Europa, Afrika, Indien und dem mittleren Osten in einer operativen Einheit unter der Bezeichnung ?EMEIA? zusammen.

Unter dem neuen Dach entsteht damit eine Organisation, die 60.000 Mitarbeiter, 3.300 Partner und einen Umsatz in Höhe von 11,2 Milliarden US-Dollar umfasst. Gleichzeitig werden die E&Y Landesgesellschaften in Ost- und Südostasien mit einem Umsatz von 1,2 Milliarden US-Dollar in der ?Area Far East? zusammengeschlossen. Nachdem bereits alle Nord- und Südamerika-Gesellschaften zusammengeführt wurden, ist die internationale Konsolidierung damit nun abgeschlossen. Insgesamt sind im Rahmen der Initiative 140 Gesellschaften integriert worden.

?Mit der Schaffung der EMEIA entsprechen wir dem Wunsch unserer Kunden, von einem global aufgestellten Prüfer und Berater betreut zu werden. Sowohl unsere Mandanten als auch unsere Mitarbeiter erwarten, dass unser Unternehmen einen wirklich globalen Ansatz verfolgt?, sagt Herbert Müller, Vorsitzender des Vorstands der Ernst & Young AG. (hb)

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