28. Juli 2014, 08:43
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Hilfe zur Selbsthilfe – Chancen nach der Berufsunfähigkeit

Hinzu kommt das Wissen über die vielfältigen Anforderungen, die an die jeweilige Berufsausübung gestellt werden. Zugangsvoraussetzungen, Ausbildungswege, Tätigkeitsdarstellungen, Karrierechancen, Verdienstmöglichkeiten und vieles mehr gilt es, im Falle der Prüfung eines Leistungsanspruchs abzuklären und zu den beklagten Gesundheitseinschränkungen und ihren Folgen ins Verhältnis zu setzen.

Und genau dies kann auf der anderen Seite dem Versicherten helfen, seine Berufsunfähigkeit zu beenden. Auch wenn sich die Rückkehr in das alte Arbeitsumfeld gesundheitlich nicht realisieren lässt, bieten sich unter Umständen ganz neue Perspektiven.

Reha-Management und mehr

Der Vermittler kann als unmittelbarer Ansprechpartner des Kunden dessen Bedürfnisse abfragen und ihm die Unterstützungsmöglichkeiten des Versicherers aufzeigen. Viele Unternehmen bieten in diesem Zusammenhang beispielsweise die Einschaltung eines professionellen Rehabilitationsdienstes an.

Anders als bei den medizinischen Reha-Maßnahmen geht es dabei gezielt um das Thema der beruflichen Reintegration. Die Leistungen reichen von der Ermittlung des beruflichen Restleistungsvermögens, über die Beratung zu neuen beruflichen Perspektiven bis hin zur aktiven Begleitung der Reintegration auf einen konkreten Arbeitsplatz.

Seite drei: Reintegration als “Win-Win-Situation”

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