Anzeige
2. Juli 2015, 11:37
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Helvetia vereinheitlicht Markenauftritt und baut Produktangebot aus

Der Versicherer Helvetia Deutschland vertreibt die Produkte von Nationale Suisse ab sofort unter der einheitlichen Marke Helvetia. Die Markenzusammenführung folgt aus dem Zusammenschluss der beiden Schweizer Gesellschaften im Herbst 2014. Das Produktangebot erweitert sich zudem um neue Spezialversicherungen.

Helvetia vereinheitlicht Markenauftritt und baut Produktangebot aus

Volker Steck, CEO von Helvetia Deutschland, erklärte, dass sich gerade bei den Spezialversicherungen zeige, wie gut sich die Produkte der beiden Unternehmen ergänzen würden.

Ab sofort könne die Helvetia eine eigene Kunstversicherung (Kunstversicherung Artas) anbieten, wodurch “ein völlig neues Marktsegment” erschlossen werde, teilte das Unternehmen mit. Dabei handelt es sich laut Helvetia um eine All-Risk-Versicherung, bei der Versicherungsschutz stationär und auf Transportwegen besteht. Die Police richtet sich unter anderem an Kunstsammler und -händler, große Firmensammlungen sowie Museen.

Neue Produkte richten sich an vermögende Privatkunden 

Darüber würden im Haftpflicht und -kaskobereich die Spezialangebote für Wassersportboote sowie für Luxusautos (PremiumCar) beziehungsweise Oldtimer (ClassicCar) ausgebaut.

Mit allen vier Produkten will die Helvetia insbesondere vermögende Privatkunden ansprechen und strebe für das Jahr 2015 “weiteres organisches Wachstum” an. Volker Steck, CEO von Helvetia Deutschland, erklärte, dass sich gerade bei den Spezialversicherungen zeige, wie gut sich die Produkte der beiden Unternehmen ergänzen würden. Hier habe die Helvetia ihre Marktpositionierung nochmals deutlich stärken können, betonte Steck. (lk)

Foto: Helvetia

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 5/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Europäische Aktien – Schwellenländer – digitaler Wandel – Neue Vertriebsregeln

Ab dem 27. April im Handel.

Rendite+ 1/2017 "Sachwertanlagen"

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Hitliste der Produktanbieter – Top Five der Segmente – Immobilienmarkt

Versicherungen

Volkswohl Bund: Bläsing wird Nachfolger von Dr. Maas

Beim Dortmunder Versicherer Volkswohl Bund gibt es einen Wechsel in der Führungsspitze. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Maas geht Ende April 2017 nach über 37 Jahren Tätigkeit in den Ruhestand. Mit Wirkung zum 1. Mai 2017 wird Dietmar Bläsing neuer Sprecher der Vorstände der Volkswohl Bund Versicherungen. 

mehr ...

Immobilien

Investitionen in Immobilien: Die globalen Trends

Das globale Investitionsvolumen in Immobilien wird 2017 trotz Angebotsmangels weiter steigen. Dadurch werden die Preise mittelfristig stabil bleiben. Cushman & Wakefield erwarten für das kommende Jahr mehr Dynamik.

mehr ...

Investmentfonds

Deutsche Bank holt Citigroup-Manager Moltke in den Vorstand

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bank hat James von Moltke (48) zum neuen Finanzvorstand ernannt. Er war bisher Treasurer der amerikanischen Bank Citigroup und soll seinen Posten bei der Deutschen Bank im Juli dieses Jahres antreten.

mehr ...

Berater

Deutscher Bankenrettungsfonds schließt 2016 mit Gewinn ab

Der im Zuge der Finanzmarktkrise im Jahr 2008 geschaffene Finanzmarktstabilisierungsfonds (FMS), der von der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) verwaltet wird, schließt das Geschäftsjahr 2016 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 98,6 Millionen Euro ab.

mehr ...

Sachwertanlagen

HTB Gruppe bringt weiteren Immobilien-Zweitmarktfonds

Die Bremer HTB Gruppe startet ab sofort mit dem Vertrieb des neuen Immobilien-Zweitmarktfonds “HTB 8. Immobilien Portfolio”. Der alternative Investmentfonds (AIF) ist bereits der siebte Publikums-AIF von HTB.

mehr ...

Recht

ZIA fordert bei Crowdinvesting stärkeren Verbraucherschutz

Der ZIA bemängelt, dass Crowdinvesting durch die bisherige Regulierung privilegiert ist, auf Kosten des Verbraucherschutzes. Der Ausschuss fordert unter anderem eine Prospektpflicht. Diese Forderungen widersprechen den Ansichten des Bundesverband Crowdfunding.

mehr ...