4. Juni 2019, 11:42
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Smarter Diebstahlschutz fürs Rad

Darüber hinaus gibt es Allrounder-Sensoren, die das Zweirad vor Diebstahl schützen sollen. Ist das vernetzte Vehikel abhandengekommen, funkt das Gadget in einstellbaren Zeitintervallen via Mobilfunk Bewegungsinformationen und die Geo-Koordinaten auf das Smartphone.

Über die entsprechende App kann der Routenverlauf live verfolgt werden. Bei Unfällen, Stürzen oder anderen Problemen kann mit dem Sensor zudem auch ein Notruf abgesetzt und per Knopfdruck der Standort übermittelt werden.

Ein weiteres Gadget zur Fahrradsicherung ist das digitale, auch „schlaue“ Pedal. Der GPS-Sender ist hierbei im Pedal verbaut und das integrierte Movement-System informiert den Besitzer, sobald das Fahrrad unerlaubt bewegt wird.

Versicherung bei Diebstahl

Wenn das Fahrrad trotz aller Vorsichtsmaßnahmen geklaut wird, ist es gut, eine Versicherung zu haben, die die Kosten für den entstandenen Schaden übernimmt. Grundsätzlich gibt es zwei Wege, das eigene Fahrrad zu versichern: Mit einer speziellen Fahrradversicherung oder über die Hausratversicherung. Denn je nach Umfang und Deckungslinie der Versicherung ist Fahrraddiebstahl dort mitversichert.

Bei nicht versicherungspflichtigen Pedelecs verhält es sich in der Regel wie bei den herkömmlichen Fahrrädern: Sie sind oft über die Hausratversicherung gegen Diebstahl versichert.

Es empfiehlt sich, mit seinem Versicherer zu klären, wie das Pedelec bestmöglich abzusichern ist. Für versicherungspflichtige E-Bikes und Pedelecs ist es außerdem sinnvoll, zusätzlich zur obligatorischen Kfz-Haftpflichtversicherung eine Teilkaskoversicherung abzuschließen, die unter anderem vor den finanziellen Folgen von Diebstahl schützt. (dr)

Foto: Shutterstock

 

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