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Elementargefahren

Montage aus überfluteter Wohnstraße und Makler im Beratungsgespräch mit Vertragsunterlagen.

Elementarschadenversicherung-Pflicht: Mehrheit der Makler dafür

Laut dem 18. AfW-Vermittlerbarometer befürworten 53,2 Prozent der Makler eine gesetzliche Elementarschadenversicherung-Pflicht – unabhängig davon bieten fast neun von zehn den Schutz längst an. Vorständin Franziska Geusen erklärt, worauf es in der Debatte wirklich ankommt.

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  1. Zwei Jahre nach dem Ostseehochwasser: BdV prüft Klage gegen Versicherer

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  3. Hochwasser als Wachstumsrisiko: Was die nächste schwere Flut Deutschland kosten würde

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Zwei Personen im Gespräch an einem Tisch in einem Büro in Dubai, im Fenster die Skyline.

Dubai-Immobilien finanzieren: Was Non-Residents wissen müssen

Eine Immobilie in Dubai lässt sich auch ohne Wohnsitz in den VAE finanzieren. Selbstverständlich ist es nicht. Über Beleihung und Liquiditätsbedarf entscheiden Profil, Objekt und Bankbewertung, und der Ablauf folgt einer festen Reihenfolge.

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Eine gewaltige Sturmflut brandet während eines Taifuns gegen die Uferpromenade in Hongkong, während im Hintergrund unter einem dunklen, bewölkten Himmel starke Winde Palmen und Wolkenkratzer verbiegen

171 Milliarden Dollar: Warum die Katastrophenschäden auch ohne Megastürme steigen

Der globale Benchmark für versicherte Katastrophenschäden ist auf 171 Milliarden US-Dollar gestiegen. Ein neuer Rekord, der sich nicht durch besonders zerstörerische Einzelereignisse erklärt.

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Jörg Asmussen, GDV, Hauptgeschäftsführer

Glück gehabt: Naturgefahren kosteten Versicherer im ersten Halbjahr 2026 nur 950 Millionen Euro

Im ersten Halbjahr 2026 blieben die versicherten Naturgefahrenschäden in Deutschland mit 950 Millionen Euro deutlich unter dem langjährigen Mittel. Vor allem weil größere Winterstürme ausblieben. Doch der GDV warnt: Der Klimawandel schreitet voran, und der Blick auf die Langzeitdaten zeigt, …

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Wohngebäudetarife im Check

Franke & Bornberg: Nur jeder fünfte Wohngebäudetarif erreicht die Bestnote

Die Qualität der Wohngebäudeversicherung verbessert sich, doch viele Tarife weisen weiterhin entscheidende Lücken auf. Ein neues Rating von Franke & Bornberg zeigt, worauf Vermittler bei Elementarschutz, Rohrbruch und weiteren Leistungen achten sollten.

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Treffen Sie Mediolanum auf der DKM 2026 in Dortmund!

Die DKM, die führende Fachmesse der Finanz- und Versicherungsbranche in Dortmund, ist zurück – und Mediolanum ist erneut mit dabei! Besuchen Sie uns in Halle 4, Stand E03, und entdecken Sie den Mediolanum Life Plan.

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Versicherungsunterlagen und Schutzsymbol vor einem ausgetrockneten Rheinbett mit Frachtschiff und Industrieanlagen im Hintergrund.

Rhein-Niedrigwasser: Diese Schäden deckt keine Sachversicherung

Der Pegel Kaub fällt im August 2026 auf ein historisches Tief und bremst die Rheinschifffahrt massiv aus. Thyssenkrupp drosselt bereits die Produktion, viele Unternehmen kämpfen mit deutlich steigenden Logistikkosten. Für Niedrigwasser am Rhein zahlt die klassische Versicherung jedoch meist …

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Frank Rottenbacher (li.) und Carsten Müller.

AfW plädiert für Opt-out-Modell bei Elementarschadenversicherung

Nach einem Gespräch mit Rechtsausschuss-Vorsitzendem Carsten Müller (CDU) rechnet der AfW mit Bewegung bei der Elementarschadenversicherung im zweiten Halbjahr 2026. Der Verband setzt auf ein Opt-out-Modell statt Zwang. Seine Zustimmung macht dre AfW jedcoh an zwei Bedingungen fest.

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Luftaufnahme eines überfluteten Ortes im Ahrtal mit überschwemmten Straßen, Häusern und braunem Hochwasser nach der Flutkatastrophe im Juli 2021.

Ahrtalflut: Versicherungsdichte steigt, doch Streit um Pflichtschutz bleibt ungelöst

Fünf Jahre nach der Ahrtalflut warnt der GDV: Extremwetterlagen dieser Art können jede Region Deutschlands treffen. Die Versicherer haben 8,75 Milliarden Euro reguliert, doch Prävention und Hochwasserschutz kommen zu langsam voran. Gleichzeitig etfacht auch die Diskussion um eine …

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„Nimm Platz, erlebe dein Selbstgespräch und erfahre neue Impulse für die Beratung“

Was kann eine einzige Frage auslösen? Auf der DKM am 27. und 28. Oktober lädt DELA in Halle 3, Stand B01 dazu ein, genau das selbst herauszufinden. Im „Selbstgespräch-Studio“ reichen ein Stuhl, eine Kamera und eine Frage – um einen ganz neuen Impuls für das nächste Kundengespräch …

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Luftaufnahme eines überfluteten Ortes im Ahrtal mit überschwemmten Straßen, Häusern und braunem Hochwasser nach der Flutkatastrophe im Juli 2021.

Umfrage: 81 Prozent befürworten Versicherungspflicht gegen Hochwasserschäden

Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal spricht sich eine deutliche Mehrheit der Hausbesitzer für eine Pflichtversicherung gegen Hochwasser aus. Gleichzeitig wächst die Sorge vor ähnlichen Ereignissen in der eigenen Region. Die Debatte über die Finanzierung künftiger Schäden gewinnt …

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Die Nepomuk Bürcke über die Ahr bei Rech nach der Flutkatastrophe im Juli 2021. Die denkmalgeschützte Brücke wurde im Jahr 2023 dann abgerissen.

Hochwasser als Wachstumsrisiko: Was die nächste schwere Flut Deutschland kosten würde

Fünf Jahre nach der Ahrtalflut wurde in den vergangenen Tagen viel über Flutdemenz geschrieben. Eine aktuelle Studie der Allianz Trade zeigt nun, dass ein neues schweres Hochwasser a la Ahr die Wirtschaftsleistung hierzulande in den Folgejahren um rund 108 Milliarden Euro drücken könnte. Zudem …

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Fünf Jahre nach der Flut: Risikobewusstsein hoch, Präventionsbereitschaft niedrig

Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe an Ahr und Eifel halten 95 Prozent der Deutschen Unwetterschäden für eine reale Gefahr. Doch die Bereitschaft, selbst vorzusorgen, ist deutlich gesunken, das zeigt eine neue Studie der R+V Versicherung. Für die Provinzial war „Bernd" das teuerste Ereignis …

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Fünf Jahre nach der Ahrflut: Zurich warnt vor wachsender „Flutdemenz“

Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal ziehen die Zurich Deutschland und Hochwasserexperten bei einem Besuch im Ahrtal Bilanz: Zwar haben sich Warnsysteme und Krisenorganisation verbessert, bei Flussraum und Infrastruktur bestehen jedoch weiterhin erhebliche Lücken. Es ist wie immer nach …

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Hochwasser in der Altstadt von Lübeck, die Trave tritt über die Ufer, die historischen Häuser stehen im Wasser, gefährliche Wetterlage an der Ostsee, Deutschland,

„Yardstick Re“: BarmeniaGothaer sichert Flutrisiken erstmals über Kapitalmarkt ab

Naturgefahren kosteten Versicherer 2025 rund 2,6 Milliarden Euro. Die BarmeniaGothaer erschließt nun erstmals den Kapitalmarkt und sichert Flutrisiken über einen Cat Bond ab.

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