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9. September 2005, 00:00
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Hitliste der Vermögensverwalter

Das verwaltete Vermögen der 500 größten Anlagehäuser ist im vergangenen Jahr um 13 Prozent auf 48,8 Billionen US-Dollar gestiegen. Diese Zahlen ermittelte die internationale Consultingfirma Watson Wyatt in Zusammenarbeit mit dem US-Fachmagazin Pensions & Investments.

Die Übersicht führt die Schweizer UBS mit 1.975 Milliarden US-Dollar (plus 10,8 Prozent) an vor dem deutschen Allianz-Konzern (1.459, plus 9,9 Prozent), der britischen Barclays Global Investors (1.361, plus 27,2 Prozent) und den beiden amerikanischen Gesellschaften State Street Global Advisors (1.354, plus 22,4 Prozent) und Fidelity (1.286, plus 13 Prozent). Auf den Rängen sechs und sieben folgen die französische Axa-Gruppe (1.185, plus 21,09 Prozent) und die Credit Suisse (1.078, plus elf Prozent).

?Die Studie zeigt, dass die passiven Verwalter auch 2004 wieder erhebliche Kapitalzuflüsse hatten?, sagt Watson-Wyatt-Consultant Crispin Lace dem Handelsblatt. Er bezieht sich vor allem auf die zwei führenden Gesellschaften für diese indexgebundenen Geldanlagen: Barclays Global Investors und State Street Global Advisors, die in der Hitliste die Plätze drei und vier belegen. Insgesamt sei das Wachstum in den vergangenen Jahren hier größer gewesen als bei den aktiven Managern, die durch gezielte Auswahl von Ländern, Branchen oder Einzelwerten ihre Messlatte zu schlagen versuchen.

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