Anzeige
Anzeige
25. Februar 2008, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

DVA erweitert Studium ?bAV-Spezialist?

Die Deutsche Versicherungsakademie (DVA) hat das Portfolio des Expertenstudiengangs ?Spezialist in betriebliche Altersvorsorge (DVA)? für den Neustart im März 2008 um einige Themen erweitert.
So wurden aktuelle Markttrends wie Gesellschafter-/Geschäftsführerversorgung und Zeitwertkonten in den Lehrplan aufgenommen. Hinzu kommt die gezielte Übung von Beratungsgesprächen, um der Praxis noch mehr Rechnung zu tragen.

Der Studiengang wendet sich insbesondere an Mitarbeiter, die eine qualifizierte Position in den Bereichen Angebotserstellung, Vertragsverwaltung oder Erstellung von Gutachten anstreben oder die in der Beratung von Kunden und Außendienstmitarbeitern tätig sind und ihre Kompetenz ausbauen wollen. Der neue Jahrgang startet in Kooperation mit den regionalen Berufsbildungswerken (BWV) in Berlin, Hamburg, Hannover, Mannheim, München, Münster, Nordbayern/Thüringen, Stuttgart sowie Wiesbaden.

Die Ausbildung inklusive mündlicher und schriftlicher Abschlussprüfung umfasst 150 Unterrichtseinheiten sowie sechs Einheiten Prüfungsrepetitorium. Diese werden in Form von Präsenzunterricht vermittelt. Insgesamt dauert die Ausbildung circa ein Jahr. Der Unterricht findet berufsbegleitend und in der Regel samstags statt und endet mit einer bundeseinheitlichen Prüfung am 24. Januar 2009.

Die Lehrgangsgebühr beträgt 1.650 Euro zuzüglich einer Prüfungsgebühr von 200 Euro exklusive Mehrwertsteuer.

Hintergrund: Die DVA bildet bereits zum dritten Mal in Folge Spezialisten für den Bereich betriebliche Altersvorsorge (bAV). An insgesamt neun bundesweit verschiedenen Standorten eignen sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Rahmen von Präsenzveranstaltungen Kenntnisse über die Funktionsweisen der einzelnen Teilbereiche der bAV an und können so auf ihre theoretischen und praktischen Erfahrungen aufbauen. (aks)

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Viele Bundesbürger befürchten Geldprobleme im Alter

Mehr als ein Drittel der Bundesbürger zwischen 40 und 55 Jahren geht von einer schlechten eigenen Finanzlage im Alter von 75 Jahren aus, wie aus einer Studie des Sinus-Institutes im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervorgeht.

mehr ...

Immobilien

Conwert-Übernahme durch Vonovia perfekt

Vonovia ist es gelungen, mit dem österreichischen Immobilienkonzern Conwert zu fusionieren und so seinen Bestand um über 24.000 Wohnungen zu erweitern. Bis zum Sommer sollen die Unternehmen integriert sein.

mehr ...

Investmentfonds

Deutsches Aktieninstitut mit eindeutigen Forderungen an die Politik

Viele Berliner Bundespolitiker stehen der Anlage in Aktien weiterhin extrem kritisch gegenüber. Dies könnte allerdings ein Fehler sein, da dieses Instrument ein wichtiges Mittel für die Altersvorsorge ist. Dies trifft insbesondere in dem aktuellen Niedrigzinsumfeld zu.

mehr ...

Berater

Indexpolicen: Einstieg in die “Kapitalmarkt-Denke”?

Seit geraumer Zeit wird in der Assekuranz die Frage diskutiert, ob Kunden über den Zwischenschritt Indexpolicen eher bereit sind, den Schritt in die Welt der rein fondsgebundenen Lösungen zu wagen. Doch viele Versicherer sind skeptisch, ob dies der richtige Weg ist.

mehr ...

Sachwertanlagen

Die Sachwertbranche lebt noch

Zwei Veranstaltungen in der vergangenen Woche belegen eine Belebung der Sachwertbranche, ließen aber auch Fragen offen. Antworten gibt es vielleicht auf einem weiteren Event an diesem Mittwoch. Der Löwer-Kommentar

mehr ...
24.03.2017

Lacuna goes Canada

Recht

Elternunterhalt: Betreuungsleistung nicht einkommensmindernd

Im Rahmen einer Überprüfung der Leistungsfähigkeit für den Elternunterhalt ist die vom Unterhaltsschuldner an sein minderjähriges Kind geleistete Betreuung nicht zu monetarisieren und kann somit nicht einkommensmindernd geltend gemacht werden, so der BGH.

mehr ...