Anzeige
Anzeige
25. Februar 2016, 07:45
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Sparlaune der Deutschen steigt

Nach sieben Monaten sind die Bundesbürger aktuell wieder in Sparlaune. Das geht aus einer Erhebung der Quickborner Direktbank Comdirect hervor. Demnach plant ein Großteil der Deutschen, im Februar gleich viel oder mehr auf die hohe Kante zu legen als im Vormonat.

Sparlaune der Deutschen steigt

Ein Großteil der Deutschen will im Februar gleich viel oder mehr auf die hohe Kante legen als im Vormonat.

Lediglich 17 Prozent der Deutschen haben im Januar gar nichts gespart (Vormonat: 24 Prozent). Der “Comdirect Spar- und Anlageindex” wird monatlich erhoben und gibt Aufschluss darüber, ob Privatpersonen in Deutschland tendenziell eher sparen oder konsumieren. Für den Index befragt das Marktforschungsinstitut Toluna 1.600 Bundesbürger.

Deutsche legten im Januar im Schnitt 113 Euro zurück

87 Prozent der Bundesbürger wollen demnach im Februar gleich viel oder sogar noch mehr sparen als im Vormonat. Mit aktuell 101,1 Punkten liegt der Index erstmals seit Mai vergangenen Jahres wieder über der Marke von 100 liegt. Durchschnittlich hat jeder Deutsche rund 113 Euro gespart. Im Dezember waren es nur 100 Euro.

Bei den beliebtesten Anlageformen der Deutschen liegt nach wie vor das Girokonto (57 Prozent) vor, gefolgt vom ebenfalls beliebten Sparbuch (55 Prozent). Auf Platz drei rangiert das Tagegeld (38 Prozent). In Wertpapiere investiert lediglich rund ein Drittel der Sparer (30 Prozent). (jb)

Foto: Shutterstock

 

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 10/2016

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Multi-Asset-Fonds - Digitalisierung - Kfz-Policen - Spezialitätenfonds - Robo Advice - Wohnimmobilien

Ab dem 15. September im Handel

Rendite+ 3/2016 "Immobilien"

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Deutschlands beste Wohnimmobilien-Standorte - Marktreport Anlageimmobilien - Aktuelle Baufinanzierungstrends - Mietrecht etc.


Ab dem 1. September im Handel.

Versicherungen

Betriebsrenten: Runter mit den Risiken

Große deutsche Unternehmen drängen darauf, im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung die Risiken für Unternehmen zu begrenzen. Das ist das Fazit einer Expertenbefragung bei der diesjährigen Aon Hewitt Executive Conference.

mehr ...

Immobilien

Standort-Ranking: München auf Platz eins

Die Wirtschaftswoche hat gemeinsam mit Immobilienscout24 Lebensqualität und Wachstumspotenzial deutscher Städte untersucht. Das Ergebnis stellen sie im Städteranking 2016 vor.

mehr ...

Investmentfonds

Wassermangel erföffnet riesige Renditechancen

Christian Petter, CEO Deutschland bei BNP Paribas Investment Partners hat mit Cash. über die hohen Renditechancen bei Wasserinvestments gesprochen.

mehr ...

Berater

Achtung Scheinselbständigkeit: Gerade Versicherungsvertreter sind betroffen

Die Frage der Scheinselbständigkeit betrifft viele Versicherungsvertreter. Formal betrachtet sind diese zwar meist als Handelsvertreter nach § 84 HGB beschäftigt, tatsächlich liegt jedoch oftmals ein Angestelltenverhältnis vor. Gastbeitrag von Maike Ludewig, Kanzlei Jöhnke & Reichow Rechtsanwälte

mehr ...

Sachwertanlagen

Mehr als doppelt so viel Windstrom aus der Nordsee

In der Nordsee sind seit dem vergangenen Jahr viele neue Windparks ans Netz gegangen. Entsprechend gestiegen sind die Strommengen, die ins Netz fließen. Sie leisten einen spürbaren Beitrag zur Versorgung.

mehr ...

Recht

Autonomes Fahren: Viele Unbekannte

Im Juli 2016 veröffentlichte das Handelsblatt Auszüge aus dem von Verkehrsminister Alexander Dobrindt erarbeiteten Gesetzentwurf zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes, um das voll autonome Fahren in Deutschland zu ermöglichen. Die bislang bekannten Passagen lassen gravierende Neuerungen erwarten und geben bereits jetzt Anlass zu kontroversen Diskussionen. Gastbeitrag von Dr. Thomas Grünvogel, CMS

mehr ...