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24. August 2012, 13:46
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Immobilienmarkt: Gemäßigtes Klima mit örtlichen Hitzewellen

Sommer – die Quecksilbersäule steigt, die Temperatur nähert sich ihrem Höhepunkt – das offenbart ein Blick auf das Klima des deutschen Immobilienmarkts. Es mehren sich die Zeichen, dass die Kauf- und Mietpreisentwicklung der deutschen Wohnimmobilienmärkte auf ihren Zenit zusteuert.

Immobilienmarkt

Ein Trend, der sich durchaus am Titel-Tenor des von Cash. jährlich veröffentlichten Immobilienmarkt-Specials ablesen lässt. War 2009 noch von der im internationalen Vergleich nahezu exklusiven „deutschen Stabilität“ die Rede, hieß es 2010 ob des Zinstiefs und der zumeist (noch) moderaten Preise „Jetzt kaufen“.

Ein Jahr später spiegelte das Special die ganze Bandbreite von Chancen-/Risiko-Profilen, das heißt „heißer“, aber auch „lauwarmer“ Immobilienmarkt. Das ist weiterhin der Status quo. Wenn man die Entwicklung, die das aktuelle Heft dokumentiert aber über einen Kamm scheren will, wird deutlich, dass der vielzitierte Nachholbedarf deutscher Wohnimmobilienmärkte nachlässt, das heißt dem permanenten Preisanstieg Grenzen gesetzt sind.

Immobilienmarkt: Wachstumsgrenze erreicht?

Darin sind sich viele Auguren einig. Darüber hinaus sehen sie derzeit keine bundesweite Immobilienblase. So auch Michael Kiefer, der Leiter der Immobilienbewertung beim Cash.-Partner Immobilienscout24, der erneut exklusiv die Datenbasis für die traditionelle 40-Standorte-Analyse – dem Kernstück des Specials – geliefert hat.

Der Blick auf das umfangreiche Zahlenwerk zeigt: Angesichts der Unterschiede in Entwicklung und Potenzial des Immobilienmarkts gilt heute mehr denn je „Augen auf beim Immobilienkauf“.

Zum nunmehr dritten Mal in Folge hat sich mit Frankfurt am Main im Übrigen ausgerechnet die Stadt, die als Sitz der Europäischen Zentralbank gern einmal bei der den „Immobilien-Hype“ treibenden „Euro-Krise“ die Schlagzeilen bestimmt, als nachhaltig stärkster Standort im Ranking erwiesen.

Wollen Sie Näheres zu “Mainhattan” oder einer anderen Stadt wissen? Im Cash.Special Immobilienmarkt 2012 finden sich detaillierte Auswertungen zu Preisen, Mieten und Renditen sowie zum Potenzial einzelner Standorte. Von lauwarm bis heiß – die ganze Spannbreite ist dabei.

Mehr zur aktuellen Entwicklung auf dem deutschen Immobilienmarkt:

20. August 2012: Schwächerer Anstieg bei Baugenehmigungen

16. August 2012: Hohe Mieten und Immobilienpreise erschweren Wohnungswechsel

14. August 2012: Eigenheim stößt bei jungen Leuten auf Interesse

9. August 2012: Immobilien-Boom nur in Hamburg, Berlin und München

6. August 2012: Wohnkosten-Anteil am Einkommen beträgt in Deutschland rund 20 Prozent

3. August 2012: “Keine Immobilienblase in Sicht”

3. August 2012: Immobilienpreise in München und Hamburg explodieren

1. August 2012: Mieten für Wohnungen mit Dachterrasse fast ein Drittel teurer

27. Juli 2012: Jeder Zweite weiß nicht, was sein Eigenheim wert ist

Foto: Shutterstock

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1 Kommentar

  1. Leider herrscht dieser Trend nach oben nicht überall in Deutschland. So ist es in weiten Teilen Ostdeutschlands und in ländlichen Gegenden der alten Bundesländer doch recht “kühl” auf dem Immobilienmarkt. Mich würde es interessieren, wie lang dieser angebliche “Urbanisierungstrend” noch anhält und ob der Osten beim erreichen eines Peaks vielleicht doch plötzlich noch kommt.
    wurde hier gelesen:
    http://www.wohneigentumratgeber.de/2012/08/finger-weg-von-ost-immobilien-oder.html
    Lohnt es sich oder nicht? bei Renditen von bis zu 10%(bei immoscout gesehen) ist das ganze schon eine Überlegung wert.
    Bitte um andere Meinungen! :-)

    Kommentar von AJ Poett — 27. August 2012 @ 13:37

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