Anzeige
9. Juni 2015, 08:45
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Studie: Mobile Banking wird zum Standard

Die zunehmende Verbreitung von mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones erfordert eine Anpassung der Interaktionskanäle für Banken und Sparkassen. Eine Vielzahl der Kunden möchte Finanzgeschäfte nicht nur online, sondern auch mobil erledigen. Kreditinstitute reagieren auf diesen Trend und bieten vermehrt Lösungen für das Mobile Banking an. Das ergab eine Studie von ibi research.

Mobile-Banking in Studie: Mobile Banking wird zum Standard

Bankgeschäfte mobil zu tätigen liegt im Trend.

Bei der aktuell durchgeführten Expertenbefragung zum Thema “Innovationen im Retail Banking” geben rund 90 Prozent der Befragten an, dass Mobile Banking bereits umgesetzt wurde bzw. gerade umgesetzt wird. Im Rahmen von Apps oder auf für mobile Endgeräte optimierten Webseiten können Kunden bereits ihren Kontostand überprüfen, Überweisungen durchführen oder den nächstegelegenen Geldausgabeautomaten suchen.

In der Befragung wird die Einschätzung von Experten zu Bedeutung und Umsetzungsgrad ausgewählter Innovationen erhoben. Dabei wird zwischen der allgemeinen Einschätzung zu einer Innovation und der Einschätzung der Kosten- sowie Umsetzungssituation im jeweiligen Unternehmenskontext unterschieden.

Status quo in Bedeutung und Umsetzung von Innovationen

An der Befragung teilgenommen haben insgesamt 51 Experten aus Finanzdienstleistungsunternehmen sowie aus banknahen IT-Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen. Das Ergebnis zeigt den Status quo in der Bedeutung und der Umsetzung von Innovationen sowie relevante Innovationen für die Finanzdienstleistungsbranche.

Ergebnisse der Studie

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie sind: Mobile Banking wird von den Befragten eher nicht (mehr) als Innovation gesehen. Aufgrund des hohen Umsetzungsgrads hat sich Mobile Banking bereits zum Branchenstandard entwickelt. Als Hauptgründe für die Umsetzung der Innovationen werden eine erhöhte Kundenbindung, Imageverbesserungen sowie die Erschließung neuer Kunden(-gruppen) angeführt. Mehr als die Hälfte der Befragten ist der Meinung, dass zur Umsetzung Kooperationen mit externen Unternehmen nötig seien. 78 Prozent der Experten geben an, dass eine schrittweise Umsetzung der Einführung möglich ist.

Die Studie “Innovationen im Retail Banking” ist kostenfrei unter www.ibi.de/innovationen erhältlich. (fm)

Foto: Shutterstock

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien


Ab dem 26. Januar im Handel.

Cash. 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Trumps Sieg in Rendite ummünzen - Themen, Produktangebote und Trends 2017 - Rentenreform

Versicherungen

Die besten Rechtsschutzanbieter

Das Hannoveraner Analysehaus Franke und Bornberg hat zum ersten Mal private Rechtschutzversicherungen getestet – mit einem erfreulichen Ergebnis: Rund 30 Prozent der analysierten 141 Tarife wurden mit der Höchstnote ausgezeichnet.

mehr ...

Immobilien

Immobilienfinanzierung wird digitaler

Die Digitalisierung nimmt in der Immobilienfinanzierung einen immer höheren Stellenwert ein. Der Gesamtmarkt für Immobilienfinanzierungen ist im Jahr 2016 unter dem Vorjahr geblieben. Nach eigenen Angaben konnte der Marktplatz Europace dennoch wachsen.

mehr ...

Investmentfonds

Universal platziert faktorbasierten Aktienfonds

Die Fondsgesellschaft Universal Investment hat zusammen mit Velten Asset Management einen neuen faktorbasierten Fonds für deutsche Aktien aufgelegt.

mehr ...

Berater

Knip, Clark & Co.: Neue Bedrohung für die Maklerbestände

Das Geschäftsmodell von Insurtechs ist faktisch tot. Das ist ein gut gehütetes, aber dem Grunde nach trotzdem offenes Geheimnis. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass die App-Anbieter dies erkannt und ihre Strategie modifiziert haben. Deren Sprengkraft ist noch bedrohlicher.

Die Pradetto-Kolumne

mehr ...

Sachwertanlagen

G.U.B. Analyse: „A+“ für HEH Palma

Das Hamburger Analysehaus G.U.B. Analyse bewertet den „Flugzeugfonds 19 – HEH Palma“ des HEH Hamburger Emissionshaus mit insgesamt 84 Punkten. Das entspricht dem G.U.B.-Urteil „sehr gut“ (A+).

mehr ...

Recht

Berufshaftpflichtschutz verloren: Architekt versus Anwalt

Aufgrund einer Pflichtverletzung aus dem Anwaltsvertrag verlor ein Architekt in einem Haftpflichtverfahren seinen Versicherungsschutz. Daraufhin klagte er gegen seinen Anwalt auf Zahlung von Schadensersatz. Doch kam ihm die Verjährung in die Quere.

mehr ...