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Die Krummet-Kolumne: Berufsstart 2026 – nicht ohne Deine BU!

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Dr. Frederick Krummet
Foto: Christian Daitche
Dr. Frederick Krummet, Canada Life

Mit dem Berufseinstieg beginnt die finanzielle Selbstständigkeit. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann das Einkommen absichern – und ist für junge Menschen häufig leichter und günstiger zu bekommen. Worauf es beim frühen Abschluss ankommt.

Pfanne, Putzzeug, Hocker – junge Menschen können mit den unterschiedlichsten Starterkits in ihr eigenes Leben aufbrechen. Doch eines fehlt darin fast immer: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Warum sie aber unbedingt zur Start-Ausrüstung für ein selbstständiges Leben gehört.

Es gibt Dinge, die man nie vergisst: Zum Beispiel die erste eigene Wohnung. Auch wenn es nur eine winzige Bude war, wird sie im Gedächtnis bleiben. Das gilt auch für den ersten Job. Wer hat nicht Bammel vor dem ersten Tag? Aber immerhin: Man kann sich ja vorbereiten. Vor dem ersten Arbeitstag gibt eine gute Recherche zum Unternehmen Sicherheit. Und auch ein Gespräch mit Freunden, Geschwistern oder den Eltern hilft dabei, die Nervosität zu dämpfen. Und mit etwas Glück helfen alle auch beim Einzug in die erste Wohnung – der geht gleich viel leichter von der Hand, wenn man ihn nicht mutterseelenallein stemmen muss.
Doch beim Berufsstart gibt es auch Dinge, die viele vergessen: Zum Beispiel den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Per Starterkit wird sie nirgendwo mitgeliefert. Wenn sie auch mehr kostet als eine Bratpfanne: Sie gehört beim Weg in die finanzielle Selbstständigkeit unbedingt dazu.

Langlebiger als eine Bratpfanne: Existenzieller Schutz von Anfang an

Einer der wichtigsten Gründe dafür ist: Anders als die Bratpfannen im Starterkit wird eine BU den Berufsstartern das gesamte Erwerbsleben nutzen. Und zwar von Anfang an. Wer eine BU abgeschlossen hat, verfügt direkt über ein bestimmtes finanzielles Sicherheitsniveau. Es ist auf die eigene Berufs- und Lebenssituation abgestimmt. Schon mit der Ausbildung kann man in diese Form der Absicherung einsteigen. Das lohnt sich gleich in mehrfacher Hinsicht.

Erstens: Günstiger wird es nicht. Da beispielsweise viele gesundheitliche Beschwerden vor allem im späteren Lebensalter auftreten, sichern sich junge Kunden attraktivere BU-Prämien als im höheren Lebensalter.

Zweitens: Auch der Abschluss ist in jungen Jahren oft leichter. Kurze Abfragezeiträume von 3 und 5 Jahren sind bei einigen Gesundheitsfragen der Canada Life-BU schon Standard. Doch wir haben sie noch mal vereinfacht – für Berufsstarter, wenn sie eine monatliche BU-Rente von bis zu 2.000 Euro abschließen möchten.

Junge Menschen finden die BU wichtig und setzen auf professionelle Beratung

Mit meiner Auffassung von der hohen Relevanz einer BU stehe ich nicht alleine da. Über 90 Prozent der 20–30-Jährigen halten eine Absicherung gegen längere Einkommensausfälle für wichtig. Das erfuhr Canada Life aus einer Civey-Befragung vom März 2026. Eine BU abgeschlossen haben aber nur 36,8 Prozent. Also sind noch fast zwei Drittel ohne Schutz.
Über 50 Prozent unserer Umfrage-Teilnehmer vertrauen beim BU-Abschluss auf professionelle Beratung. Für besonders wichtig halten sie dabei hohe Fachkompetenz und gute Erreichbarkeit. Vermittler sind hier als Ansprechpartner geradezu prädestiniert. Man kann sich also nicht nur auf den ersten Job, sondern auch auf die Absicherung der eigenen Arbeitskraft bestens vorbereiten – und steht mit Hilfe eines Vermittlers auch nicht alleine damit da.

Doch nicht alle 20–30-jährigen ticken gleich. Um bei der BU-Beratung der heutigen Young Professionals zu unterstützen, hat Canada Life ihre unterschiedlichen Lebenswelten berücksichtigt. Zum Beispiel sicherheitsorientierte und alltagsnahe junge Menschen. Oder karriereorientierte Typen, die eine analytische, faktenorientierte und effiziente Beratung wollen. Auch freiheitsliebende Young Professionals sind dabei, die auf Flexibilität, digitale Services und Transparenz setzen. Und dann noch die Genießer, die emotional und erlebnisorientiert an das Thema herangehen und einfache und visuelle Kommunikation brauchen.

Abgesichert, aber nicht festgenagelt

Zu guter Letzt möchte ich zum „jungen“ BU-Abschluss noch deutlich machen, dass man sich damit noch längst nicht auf alles festlegen muss. Ein wichtiger Punkt, denn Jungsein ist die Zeit des Ausprobierens. Man riskiert bei Hobbies Kopf und Kragen. Man geht ins Ausland – je weiter weg, desto besser. Für viele bleibt es nicht bei einer Rucksacktour durch Australien. Sie bleiben gleich dort, um zu arbeiten und das Land richtig kennenlernen. Und das ist ok – zumindest für die Canada Life-BU! Und es gibt noch weitere Beispiele für die Freiräume, die junge Menschen bei uns erhalten: Sie können sich beruflich und persönlich weiterentwickeln und passend dazu unsere großzügigen Nachversicherungsgarantien ziehen. Bei einem Berufswechsel kann man eine Günstigerprüfung nutzen. Das kann die Prämie verbilligen, nicht aber verteuern – ebenfalls ein wichtiger Punkt, wenn man mit seinem Gehalt noch gut haushalten muss. Und genau hier bieten wir bei aller Flexibilität auch sehr viel Kontinuität: Der fest garantierte Beitrag unserer BU sorgt für echte Planungssicherheit.

Fazit: Damit hätten wir das Starterkit für Young Professionals schon mal deutlich aufgestockt. So wird es zukunftstauglich! Denn eine lebensnahe und professionelle Beratung und eine innovative BU-Lösung leisten nicht nur einen wesentlichen Beitrag für einen sicheren Start ins Berufsleben, sondern geben auch Sicherheit bei der persönlichen Weiterentwicklung.

Autor Dr. Frederick Krummet ist Chief Distribution Officer (CDO) Canada Life Assurance Europe.


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