Die Alte Leipziger hat mit e-Risiko eine digitale Risikoprüfung für die Berufsunfähigkeitsversicherung eingeführt. Vermittler und Kunden erhalten dadurch bereits im Beratungsgespräch eine Einschätzung gesundheitlicher und weiterer Risiken. Die Lösung soll gesundheitliche Fragestellungen effizienter bewerten und den Weg zu einer Antragsentscheidung verkürzen.
Nach Angaben des Unternehmens reduziert das System Rückfragen und erhöht die Transparenz für alle Beteiligten. Berücksichtigt werden unter anderem medizinische sowie auslandsbezogene Risiken. Zur Verfügung steht zudem ein Katalog mit mehr als 7.500 Erkrankungen sowie zahlreichen Berufs- und Freizeitrisiken.
Bereits heute führen laut Alte Leipziger rund 70 Prozent aller Risikoprüfungen unmittelbar zu einer abschließenden Entscheidung – direkt während des Beratungsgesprächs. Das verkürze die Bearbeitungszeiten erheblich und sorge für Planungssicherheit bei Vertriebspartnern und Kunden.
Vorstand sieht Vorteile für Vertriebspartner
Dr. Jürgen Bierbaum, Vorstand der Alte Leipziger Lebensversicherung, begründet den Schritt mit den Erwartungen von Kunden und Vertriebspartnern: „Unsere Kunden und Vertriebspartner erwarten heute schnelle, digitale und verlässliche Prozesse. Mit e-Risiko schaffen wir bereits im Beratungsgespräch Klarheit über wesentliche Risikofragen und ermöglichen dadurch eine deutlich effizientere Antragsstrecke. Das verbessert das Kundenerlebnis und unterstützt unsere Vertriebspartner bei einer hochwertigen Beratung.“
Die Alte Leipziger verbindet mit e-Risiko digitales Know-how, eine strukturierte Entscheidungslogik und aktuelle Risikodaten. Ziel ist eine einheitliche und nachvollziehbare Risikobewertung innerhalb der digitalen Beratungs- und Antragsstrecke.














