Wer kleine Goldreserven oder Familienerbstücke besitzt, vertraut oft immer noch auf die Klassiker in den eigenen vier Wänden. Das Problem: Einbrecher kennen sie alle. Hier sind die fünf beliebtesten (und unsichersten) Verstecke zu Hause und eine sichere Alternative.
1. Unter der Matratze: Wer auf seinem Vermögen schläft, schläft vielleicht ruhig – ist aber die erste Haltestelle für ungebetene Gäste.
2. Das Gefrierfach: Goldbarren zwischen Tiefkühl-Erbsen zu vergraben, klingt nach Spionage-Thriller. In der Realität durchwühlen Diebe Küchen systematisch.
3. Das ausgehöhlte Buch: Ein Klassiker der Filmgeschichte, doch Einbrecher schütteln Regale oft einfach komplett aus. Wenn Goethes „Faust“ dann mit einem lauten, metallischen Klappern zu Boden fällt, ist die Katze aus dem Sack.
4. Im Garten vergraben: Aber wer erinnert sich nach Jahren noch an den exakten Busch? Auf Websites für Schatzsucher wimmelt es von Leuten, die nach Tipps suchen, wie sie Goldmünzen finden können, die sie vor Jahren vergraben haben.
5. Der Spülkasten der Toilette: Wer sein Gold im Spülkasten deponiert, riskiert neben Diebstahl vor allem eins: einen nassen, kalkigen Schatz. Die Alternative: Tresor statt Tiefkühlfach.
Die eigenen vier Wände müssen nicht zum Sicherheitsrisiko werden. Wer sein Gold unkompliziert schützen möchte, lagert es heute digital gesteuert in professionellen Hochsicherheitstresoren im In- und Ausland – voll versichert und außerhalb des Bankensystems.
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