Versicherungsgeschäft stützt W&W – Wohnen schwächelt

Vorstandschef Jürgen Junker
Foto: W&W
Vorstandschef Jürgen Junker

Wüstenrot & Württembergische hält nach dem ersten Quartal an den Jahreszielen fest. Das Versicherungsgeschäft wächst, das Neugeschäft rund ums Wohnen geht jedoch zurück. Für Berater bleibt damit vor allem die Entwicklung der Sparten entscheidend.

Der Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) hofft nach dem ersten Quartal weiter auf mehr Gewinn im laufenden Jahr. Vorstandschef Jürgen Junker peilt weiterhin einen Konzernüberschuss von 120 bis 150 Millionen Euro an, wie der im SDax gelistete Konzern aus der Bausparkasse Wüstenrot und dem Versicherer Württembergische am Mittwoch in Kornwestheim mitteilte. 2025 war der Gewinn nach mehreren Jahren der Rückgänge auf 121 Millionen Euro gestiegen.


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Im ersten Quartal steigerte die Württembergische ihren Versicherungsumsatz im Schaden- und Unfallgeschäft im Jahresvergleich um 6,5 Prozent auf 755 Millionen Euro. In der Personenversicherung legte der Umsatz um 3,6 Prozent auf 348 Millionen Euro zu. Das Neugeschäft im Bereich Wohnen ging hingegen um elf Prozent auf 3,9 Milliarden Euro zurück. Zum Gewinn im ersten Quartal machte W&W wie üblich keine Angaben. (dpa-AFX)

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