Anzeige
22. Dezember 2017, 10:28
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Robo-Advisor quirion knackt 100-Millionen-Euro-Grenze

Die Anlageplattform quirion, der hauseigene Robo-Advisor der auf Honorarberatung spezialisierten Quirin Privatbank, hat eigenen Angaben zufolge die betreuten Kundengelder in den vergangenen zwölf Monaten auf 100 Millionen Euro verdoppelt.

Robo-Advisor quirion knackt 100-Millionen-Euro-Grenze

quirion verwaltet im aktuell Kundengelder in Höhe von 100 Millionen Euro.

Wie quirion mitteilt, verwaltet die digitale Anlageplattform im Dezember 2017 Kundengelder in Höhe Höhe von 100 Millionen Euro. Das entspricht demnach einer Verdoppelung im Vergleich zum Vorjahr.

“Wir freuen uns sehr, dass wir so nachhaltig wachsen und die Menschen immer mehr Vertrauen in die digitale Geldanlage und insbesondere das Angebot von quirion gewinnen”, sagt quirion-Chefin Anna Voronina.

Weniger Kosten und neuer Look

“Der Markt im Segment ‘Robo-Advice’ ist hart umkämpft, die Zahl der Unternehmen steigt beinahe täglich. Aktuell ist aber noch nicht klar, wer sich langfristig durchsetzen wird”, so Voronina.

Der Robo-Advisor hat eigenen Angabn zufolge unlängst die Gesamtkostenquote senken können. “Neben den Kosten haben wir zudem unsere Nutzerführung optimiert und starten mit einem neuen Look ins kommende Jahr”, erklärt Voronina. (jb)

Foto: Shutterstock

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Ab dem 16. Oktober im Handel.

Cash.Special 3/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Riester-Rente – bAV – PKV – Bedarfsanalyse

Ab dem 22. Oktober im Handel.

Versicherungen

Immobilienwintercheck: So gibt’s keinen Ärger mit der Versicherung

Der Novemberwetter zeigt sich zunehmend kühler. Wenn die Prognosen eintreten, erwartet uns in der kommenden Woche der erste Wintereinbruch mit Schnee und Frost. Um etwaige Versicherungsansprüche bei Frostschäden nicht zu gefährden, sollten Hausbesitzer vor dem kalendarischen Winteranfang einen kompletten Wintercheck durchführen, empfiehlt die Verbrauchersorganisation (GVI).

mehr ...

Immobilien

Immobilieninvestments: Anleger wenden sich von München ab

Kommt jetzt die Trendwende? In den vergangenen zwölf Monaten sind die Immobilieninvestments in der bayerischen Landeshauptstadt um ein Drittel eingebrochen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC.

mehr ...

Investmentfonds

Erster regulierter Krypto-Indexfonds

Krypto-Fonds gibt es bereits. Ein Schweizer Vermögensverwalter ist sich dennoch sicher, mit einem neuen Fonds den Krypto-Markt zu stärken. Regulierung muss Krypto-Anlageprodukten nicht schaden, sie kann ihnen auch nützen, so der Anbieter.

mehr ...

Berater

EZB-Präsident und Deutsche-Bank-Chef fordern Kapitalmarktunion

EZB-Präsident Mario Draghi und Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing haben einmal mehr einheitliche Regeln für Banken und die Kapitalmärkte in Europa gefordert. Das sei die einzige Antwort auf die Bedrohungen denen sich die Währungsunion ausgesetzt sehe.

mehr ...

Sachwertanlagen

Noch immer Prozesse rund um die Göttinger Gruppe anhängig

Die Pleite der Securenta/Göttinger Gruppe im Jahr 2007 beschäftigt noch immer die Gerichte. Das belegt ein aktueller Beschluss des BGH: Er hatte in Zusammenhang mit einer überlangen Verfahrensdauer eines der Prozesse zu entscheiden. 

mehr ...

Recht

Kampf ums “Bayerische”: Watschn vom Richter

Nach langwierigem Prozess über zwei Instanzen wird ein Hahnenkampf zweier Versicherungen ums “Bayerische” aller Wahrscheinlichkeit nach mit dem Offensichtlichen enden: Ein bayerisches Unternehmen darf sich auch bayerisch nennen.

mehr ...