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29. November 2006, 00:00
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Jamestown macht Kasse

Der Kölner Initiator Jamestown hat das derzeit hohe Preisniveau bei US-Immobilien genutzt und zwei Gebäude aus seinem Fonds Jamestown 24 verkauft. Damit beläuft sich der Kapitalrückfluss für die Anleger bereits auf 111 Prozent des eingezahlten Eigenkapitals. Zudem bleiben sie an dem dritten Fondsobjekt beteiligt, das ursprünglich rund 40 Prozent der Fondsinvestitionen ausmachte.

Das New Yorker Bürogebäude Random House, das der Fonds 2003 für 324 Millionen US-Dollar erworben hatte, hat Jamestown für 500 Millionen US-Dollar veräußert. Ein Washingtoner Gebäude, für das der Fonds für 67,6 Millionen US-Dollar gezahlt hatte, erzielte 95 Millionen US-Dollar. Jamestown habe die Immobilien veräußert, da der Initiator für die kommenden Jahre keine deutlichen Wertsteigerungen mehr erwartet habe, erklärt Jamestown-Geschäftsführer Markus Derkum gegenüber cash-online.

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