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12. Oktober 2017, 09:31
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Smart Home-Technologie in Baufinanzierung einplanen

Die Beliebtheit von Smart Home-Technologien steigt. Baufi24 gibt Tipps, welche Vorteile diese bieten und wie sie in bestehenden oder neu zu bauenden Immobilien eingeplant werden können.

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Über Smart Home-Technologien lassen sich viele Aspekte des täglichen Lebens digital steuern.

Das vernetzte Haus bietet Bewohnern nach Aussage von Baufi24 in puncto Sicherheit und Komfort einen großen Mehrwert: Morgens koche die Kaffeemaschine selbstständig den ersten Kaffee, der Staubsaugerroboter drehe regelmäßig seine Runden und die Heizung könne von unterwegs wärmer gestellt werden, damit es abends angenehm ist.

Darüber hinaus könnten vernetzte Bewegungsmelder oder Türkontakte Aufschluss darüber geben, ob die Kinder nach der Schule gut nach Hause gekommen sind oder sich gar ein Einbrecher am Haus zu schaffen mache, so der Baufinanzierungsvermittler.

„Das Smart House ist ein zukunftsweisender Trend und erleichtert den kompletten Alltag. Gerade die erhöhte Energieeffizienz und die verbesserte Sicherheit sprechen für die Installation und steigern den Wert der Immobilie. Deshalb empfiehlt es sich, die intelligente Vernetzung schon in die Berechnung der Baufinanzierung einzubeziehen“, erläutert Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.

Energieeffizienz und Sicherheit dank Smart Home

Das intelligente Zuhause sorge besonders bei der Energie für Einsparungen. Nicht benutzte Geräte schalteten sich aus und sparen dadurch Strom oder die Heizung regele automatisch die Temperatur.

In Bezug auf den Schutz vor Langfingern sorgten von unterwegs steuerbare Lichtquellen dafür, dass Häuser oder Wohnungen bewohnt aussehen, so Baufi24. Als Ergänzung gebe es auch Lampen, die im Einbruchsfall plötzlich die ganze Immobilie in farbiges Licht tauchen und so nicht nur abschreckend wirken, sondern auch die Aufmerksamkeit der Nachbarn erregen.

Kabel oder Funk?

Planen Häuslebauer schon in der Bauphase die Installation eines Smart Homes, können sie eine Kabellösung laut Baufi24 noch vergleichsweise kostengünstig realisieren. Bei bestehenden Gebäuden gestalte sich dies weitaus schwieriger.

Hier empfehle sich die Vernetzung des Hauses mittels Funk. Einfache Komponenten wie etwa Heizkörperthermostate gebe es schon für rund 40 Euro. Allerdings würden die Kosten für ein Smart Home davon abhängen, in welchem Umfang die Immobilie ausgestattet werden solle und wie viele Räume vernetzt werden.

Bei kleineren Maßnahmen, wie Energiesparen mittels Heizregler oder einfacher Sicherheit per Überwachungskamera, liegen Investitionen im Einsteigerbereich laut Baufi24 bei 150 bis 250 Euro. Je mehr Geräte angeschlossen sind und je selbstständiger diese arbeiten, desto teurer werde es.

Deshalb sollten Bauherren, die sich für die Installation eines Smart Homes interessieren, dies grundsätzlich schon bei der Finanzierung einplanen, rät Baufi24. (bk)

Foto: Shutterstock

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