Wie offensive Transparenz Vertrauen schafft

Als bestes Mittel, um Interessenten zu zeigen dass man ihr Vertrauen verdient, gelten offene Bewertungen und Empfehlungen anderer Kunden. Sinnvollerweise gesammelt bei einem unabhängigem Portal oder dem offenen Google-Portal.

Reine Sterncheneinträge sind dabei nicht so wirkungsmächtig wie individuelle Erlebnisse in Textform. Kunden, die man glücklich gemacht hat, sind dazu gerne bereit.

Negative Bewertungen ernst nehmen

Kunden, die nicht so glücklich sind, braucht man zur Bewertung üblicherweise nicht überreden – das machen sie von selbst. Eine negative Bewertung ist eine ernste Sache und sollte sowohl in die eigene Organisation wirken als auch außen angemessen kommentiert werden.

Das heißt nicht immer ‚mea culpa‘, sondern kann eine sachliche, respektvolle Erwiderung sein, auch wenn sie dem Kunden inhaltlich nicht zustimmt.

Seite drei: Bieten Sie größtmögliche Transparenz

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