10. Januar 2019, 13:46
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Für eine Rezession ist es noch zu früh

Die Erwartung, dass 2018 fast so positiv wie 2017 verlaufen würde, nur volatiler, wurde nicht erfüllt. Knapp 90 Prozent aller Assetklassen verzeichneten Verluste. Doch Anleger sollten sich davon nicht abschrecken lassen, es gibt Gründe, optimistisch ins neue Jahr zu starten.

Angestellter-ausblick-buero-kaffee-anzug-investor-shutterstock 658103245 in Für eine Rezession ist es noch zu früh

Anleger können entspannt ins neue Jahr blicken, die Rezession kommt später.

Die Rezession kommt später. Davon ist Degroof Petercam in seinem Jahresausblick überzeugt. Die Märkte blieben zwar volatil, das sei jedoch ein Grund zur Freude für aktive Manager.

2018 hätten die Aktienkurse unter der strafferen Geldpolitik der Zentralbanken gelitten sowie unter der politischen Unsicherheit. Dennoch sollten Anleger nicht negativ ins kommende Jahr blicken.

Das erwartet Anleger in 2019

Auch wenn die Wirtschaft der Industrie- und Schwellenländer noch langsamer wachse als in 2018, könnten sich die Aktienkurse wieder erholen. Für Anleiheanleger gebe es ebenfalls positive Nachrichten.

Was Aktien- und Anleihenanleger in 2019 erwartet, lesen Sie auf Global Investor.

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Bestnote: DFSI vergibt Triple-A an WWK

Das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) zeichnet die WWK Lebensversicherung in seiner aktuellen Studie zur Unternehmensqualität als einzigen Lebensversicherer mit der Bestnote AAA (Exzellent) aus. Bewertet wurden die Kriterien Substanzkraft, Produktqualität und Service. Die WWK konnte in allen drei Bereichen überzeugen und wurde damit erneut als führendes Unternehmen in der Branche ausgezeichnet.

mehr ...

Immobilien

Miete oft höher als 30 Prozent des Einkommens

Zwei Drittel der Wohnungssuchenden bereit, mehr für Miete zu zahlen als empfohlen Eine Faustregel lautet: Die Kaltmiete einer Wohnung sollte nicht höher als 30 Prozent des Nettoeinkommens des Mieters sein.

mehr ...

Investmentfonds

Negativzinsen: Mehr als 300 Banken und Sparkassen erheben Strafzinsen auf Einlagen

Die Negativzins-Welle, die im Moment auf Sparer zurollt, hat in den vergangenen Wochen deutlich an Dynamik gewonnen. Allein im Oktober haben bislang mehr als 20 Banken und Sparkassen ein sogenanntes Verwahrentgelt für private Einlagen auf dem Tagesgeld- oder Girokonto eingeführt. Seit Jahresanfang sind rund 150 Geldhäuser diesem Schritt gefolgt.

mehr ...

Berater

Garantieverpflichtungen: Bei 24 Lebensversicherern reicht es nicht (mehr)

Bei 24 von 82 Lebensversicherern reichten die 2019 erwirtschafteten Erträge aus der Kapitalanlage nicht aus, um die Garantieverpflichtungen zu erfüllen und die gesetzlich vorgeschriebene Reserve zu bedienen. Das zeigt die aktuelle Analyse des Zweitmarkthändlers Policen Direkt.

mehr ...

Sachwertanlagen

Finexity bringt dritten digitalen “Club-Deal”

Das Fintech Finexity AG erweitert sein “Club-Deal”-Angebot um ein Neubauprojekt in Hamburg. Das Projekt ist mit einem Volumen von über acht Millionen Euro das bisher größte im Portfolio des Hamburger Unternehmens und steht Investoren mit Anlagesummen ab 100.000 Euro offen.

mehr ...

Recht

Haftpflichtkasse muss Gasthaus für Corona-Schließung entschädigen

In der Klagewelle um die Kosten für Gaststätten, die wegen der Corona-Pandemie schließen mussten, hat ein weiterer Wirt gegen seine Versicherung gewonnen.

mehr ...