Deutsche schätzen Unfallrisiko falsch ein

Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger halten eine private Unfallversicherung für wichtig oder sogar sehr wichtig, so eine Studie des Markforschungsinstituts Yougov. Trotzdem unterschätzen die Befragten demnach vielfach das tatsächliche Unfallrisiko.

Der Studie zufolge unterschätzen die Bundesbürger insbesondere das Risiko von Unfällen in der Freizeit.

Laut der Studie „Strategiefeld Unfallversicherung“ halten 84 Prozent der Deutschen die Unfallrente für den wichtigsten Produktbestandteil. Ebenfalls von Bedeutung ist demnach eine Sofortleistung bei Schwerstverletzungen sowie ein Rücktransport von Kindern. Solche Leistungselemente der privaten Unfallversicherung generieren bei interessierten Personen oftmals auch eine höhere beziehungsweise zusätzliche Zahlungsbereitschaft, heißt es in der Untersuchung.

Das Thema Unfallversicherung ist demnach in den Köpfen der Verbraucher fest verankert. So halten 72 Prozent eine private Unfallversicherung für wichtig oder sogar sehr wichtig. Damit liegt sie laut der Studie hinsichtlich der subjektiven Wichtigkeit nur knapp hinter dem Spitzenreiter Altersvorsorge (77 Prozent).

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Dennoch ist demnach der Besitz einer privaten Unfallversicherung mit nur 32 Prozent vergleichsweise gering. Immerhin könne sich jeder neunte Nicht-Besitzer  den Abschluss einer privaten Unfallversicherung in den nächsten zwölf Monaten vorstellen.

 Seite zwei: Kunden wollen persönliche Beratung zur Unfallversicherung

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