Studie: Wissenslücken bei Wertpapieren

Mehr als die Hälfte derjenigen, die sich zum Thema Finanzen beraten lassen, geben an, keinerlei Kenntnisse über Aktien zu haben. Das zeigt eine aktuelle Analyse. Auch die Funktionsweise von Investmentfonds und festverzinslichen Wertpapieren ist den meisten Befragten demnach nicht bekannt.

Eine aktuelle Analyse offenbart große Wissenslücken der Verbraucher bei Geldanlagen.

57 Prozent der Ratsuchenden haben eigenen Angaben zufolge keine Kenntnisse über Aktien. Für die Analyse hat die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg Daten aus 835 persönliche Geldanlage- und Altersvorsorgeberatungen untersucht, die zwischen November 2014 und Oktober 2015 in Verbraucherzentralen im gesamten Bundesgebiet stattfanden.

Die Aktie, das unbekannte Wesen

Weiter 31 Prozent geben demnach an, den Begriff zu kennen, aber nicht zu wissen, wie das Produkt funktioniert. Lediglich zwölf Prozent der Ratsuchenden kennen Aktien und wissen, wie diese funktionieren. Vergleichbare Wissenslücken offenbaren die Befragten in Bezug auf Investmentfonds.

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Hier räumen 49 Prozent keinerlei Kenntnis zu haben. Weiter  38 Prozent kennen die Funktionsweise von Investmentfonds nicht und nur dreizehn Prozent meinen, die Produkte zu kennen.

Seite zwei: Lücken auch bei Versicherungen und Einlagen

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