23. März 2016, 16:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

HDI will eigene Vermittler multikanalfähig machen

Die HDI Versicherungen haben eine neue Web-Präsenz für ihre Ausschließlichkeitsvermittler entwickelt, mit der die Vertriebsmitarbeiter sich und ihre Leistungen individuell vorstellen können. Künftig solle die neue Homepage als “Knotenpunkt” für alle digitalen Aktivitäten der Vermittler dienen, teilte das Unternehmen in Köln mit.

HDI will eigene Vermittler multikanalfähig machen

Norbert Eickermann: “Unsere Vermittler müssen dort sein, wo unsere Kunden sind.”

Versicherte erreichen die jeweiligen Online-Plattformen der Vermittler, indem sie die “Beratersuche”-Funktion auf der HDI-Homepage nutzen. Dort angekommen, könnten die Kunden “zahlreiche Servicemöglichkeiten zu jeder Tageszeit ganz bequem online nutzen”, berichtet das Unternehmen, wie etwa Adress- und Bankverbindungsänderungen, Schadenmeldungen oder auch die Anforderung der Grünen Versicherungskarte.

Ausschließlichkeitsorganisation soll multikanalfähiger werden

Die neue HDI-Vermittler-Homepage basiert dabei auf dem sogenannten Responsive Web-Design. Dadurch werde sichergestellt, dass die Inhalte auf allen gängigen Endgeräten optimal angezeigt und nutzbar seien.

“Der Ausbau der Multikanalfähigkeit unserer Ausschließlichkeitsorganisation ist eines der wichtigsten strategischen Ziele der nächsten Jahre”, kommentierte Norbert Eickermann, Vorstand HDI Vertriebs AG für den Bereich Exklusiv- und Direktvertrieb, die Maßnahme und betonte: “Unsere Vermittler müssen dort sein, wo unsere Kunden sind.”

Digitale Präsenz immer wichtiger

Eickermann zufolge erhalte die digitale Präsenz der HDI-Vermittler angesichts eines sich verändernden Kundenverhaltens einen immer größeren Stellenwert. Die neue Vermittler-Homepage bilde dabei den zentralen Knotenpunkt für alle weiteren digitalen Aktivitäten der HDI-Vermittler, die im Rahmen der Digitalisierungsstrategie folgen sollen, so Eickermann. (lk)

Foto: Axa

 

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Aon Naturkatastrophenbericht 2019: 70 Prozent der weltweiten Schäden nicht versichert

Das Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen Aon hat seinen neuen Jahresbericht „Weather, Climate & Catastrophe Insight: 2019“ vorgestellt. Demnach haben 409 Naturkatastrophen zu Schäden von 232 Milliarden Dollar geführt. Abgedeckt waren nur 71 Milliarden.

mehr ...

Immobilien

Patrizia kauft Berlins höchsten Büroturm

Der Immobilieninvestor und Asset Manager Patrizia AG erwirbt den “Treptower”, das mit 125 Metern höchste Bürogebäude in Berlin. Verkäufer ist ARB Investment Partners. Mit dieser Transaktion erhöht sich der Wert des von Patrizia europaweit gemanagten Büroportfolios auf rund 14 Milliarden Euro.

mehr ...

Investmentfonds

Assetmanager profitieren vom Zinsumfeld, Zahlungsdienstleister vom digitalen Wandel

Ein Kommentar von René Kerkhoff, Analyst für die Sektoren Technologie, Automotive und Retail sowie  Fondsmanager des DJE – Mittelstand & Innovation, und Moritz Rehmann, Fondsmanager des GAMAX Junior sowie Analyst u.a. für die Sektoren Financial Services und Versicherungen bei der DJE Kapital AG

mehr ...

Berater

Welche Tätigkeiten Büroangestellte am meisten hassen

Büroangestellte wenden im Durchschnitt mehr als drei Stunden am Tag für manuelle, repetitive Aufgaben auf, die nicht Teil ihrer eigentlichen Tätigkeitsbeschreibung und fehleranfällig sind. Dies zeigt eine weltweite Studie von Automation Anywhere, Software-Anbieter für Robotic Process Automation. Insgesamt wurden mehr als 10.000 Mitarbeiter in elf Ländern befragt.

mehr ...

Sachwertanlagen

KPMG: 2019 Rekordjahr für Risikokapital in Deutschland und Europa

Die Summe der Risikokapitalinvestitionen hat in Deutschland und in Europa vergangenes Jahr neue Rekordhöhen erreicht. Dies ist umso bemerkenswerter, als der weltweite Trend 2019 rückläufig war. Die Zahl der „Einhörner“ steigt auf 110.

mehr ...

Recht

Negativzinszahlungen an die EZB steigen auf 25 Milliarden Euro

Im vergangenen Oktober senkte die Europäische Zentralbank (EZB) den Einlagenzins für Banken auf -0,5 Prozent. Gleichzeitig führte sie durch eine Zinsstaffelung einen Freibetrag ein: Einlagenüberschüsse in Höhe der sechsfachen Mindestreserve, die die Banken als Pflichteinlage bei den nationalen Zentralbanken unterhalten müssen, werden vom Negativzins ausgenommen. Eine heute anlässlich des Weltwirtschaftsforums in Davos vorgestellte Analyse des Hamburger FinTech-Unternehmens Deposit Solutions legt nun erstmals dar, wie sich die geldpolitischen Änderungen der EZB auf die Negativzinszahlungen der Banken konkret auswirken.

mehr ...