18. Januar 2019, 13:00
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BU: “Nicht das Produkt braucht Hilfe, sondern der Verbraucher”

Cash.: Welche Änderungen wären nötig, um dem Produkt in der Breite zum Durchbruch zu helfen?

Franke: Nicht das Produkt braucht unsere Hilfe, sondern der Verbraucher. Unser Ziel ist, dass jeder Kunde die Chance bekommt, seine Arbeitskraft abzusichern. Das erfordert umfassende Beratung, an deren Ende nicht immer eine Top-BU-Versicherung stehen muss.

Hier sind Alternativlösungen denkbar, angefangen bei der einfacheren Basis-BU über die Grundfähigkeitsversicherung bis zur Absicherung schwerer Krankheiten. Stapeldeckungen bieten ebenfalls einen intelligenten Lösungsansatz.

Hier wird die Absicherung mithilfe unterschiedlicher Produkte aufgebaut, um Leistung und Preis in einen akzeptablen Einklang zu bringen. Das verlangt vom Berater allerdings viel Know-how.

Das vollständige Interview finden Sie in der kommenden Cash.-Ausgabe 02/2019 (ab 24.01 erhältlich).

Interview: Jörg Droste

Fotos: Stefan Neuenhausen, Shutterstock

 

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1 Kommentar

  1. und warum geben Ihre Rating dazu keine echte Grundlage, wie ich meine, Herr Franke? Wenn Tarifdetails statt ausgewiesen angeglichen werden, ist das “Irreführung”-oder?

    Kommentar von frank Dietrich — 18. Januar 2019 @ 15:57

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