Anzeige
Anzeige
29. April 2015, 08:15
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Geldanlage: Deutsche informieren sich im Internet

Etwa jeder zehnte Bundesbürger nutzt das Internet, um sich zu Geldanlagen zu informieren, so eine aktuelle Studie. Für die Befragten sprechen demnach Einfachheit, Transparenz und geringe Kosten für diese Informationsquelle.

 Geldanlage: Bundesbürger nutzen Internet als Informationsquelle

Über ein Vier­tel der Be­frag­ten, die im In­ternet In­formationen zur Geld­anla­ge su­chen, sieht die Stärken der Studie zufolge in der trans­pa­ren­ten In­formati­on.

Elf Prozent der Deutschen informieren sich im Internet, bevor sie eine Anlageentscheigung treffen. Das ist ein Ergebnis der deutschlandweiten Studie “Money & Web 2015”, für die die GfK Marktforschung im Auftrag der Social Tranig Plattform Wikifolio.com rund 2.000 Männer und Frauen ab 14 Jahren befragt hat.

Große Transparenz und geringe Kosten

Unter denjenigen Befragten, die das Internet täglich nutzen, informieren sich demnach sogar 16 Prozent online über Geldanlagen. 27 Prozent der Deutschen, die sich im Internet Informationen zur Geldanlage beschaffen, tun dies der Umfrage zufolge aufgrund der Transparenz dieser Informationen.

Fast jeder Fünfte (19 Prozent) informiert sich demnach zu Geldanlagen im Internet, um Kosten zu sparen. Fast ein Drittel der Deutschen (29 Prozent) zieht zunächst die Website ihrer Hausbank zurate. Neun Prozent der Befragten haben der  Studie zufolge bereits Wertpapiere über das Internet erworben.

“Wenn man bedenkt, dass lediglich 13 Prozent der Bevölkerung Aktien oder Aktienfonds besitzen, dann sind das vergleichsweise hohe Werte”, meint Andreas Kern, Gründer und CEO von Wikifolio.com. “Dass die Geldanlage über das Internet einfach zu bewerkstelligen wäre, davon sind die Bürger jedenfalls überzeugt. Nur jeder fünfte Befragte gibt an, dass ihm das zu kompliziert ist”, so Kern weiter. (jb)

Foto: Shutterstock

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Trumps Sieg in Rendite ummünzen - Themen, Produktangebote und Trends 2017 - Rentenreform - IDD

Ab dem 15. Dezember im Handel!

Cash. 12/2016

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Flaggschiff-Fonds – IDW S4-Standard – Crowdinvesting – Bankenwelt

Versicherungen

Auch Mylife reduziert die Überschussbeteiligung

Die Mylife Lebensversicherung bieten ihren Kunden 2017 eine laufende Verzinsung in Höhe von 2,8 Prozent, nach 3,35 Prozent im Vorjahr.

mehr ...

Immobilien

Mietrecht: Steuerliche Anerkennung setzt Mietzahlung voraus

Liegt bei der Vermietung an Verwandte kein steuerlich anzuerkennendes Mietverhältnis vor, können die Kosten für die Wohnung nicht steuermindernd als Werbungskosten berücksichtigt werden. Die Wüstenrot Bausparkasse berichtet über ein entsprechendes Urteil.

mehr ...

Investmentfonds

Bafin greift bei komplexen Finanzwetten für Privatanleger ein

Die deutsche Finanzaufsicht Bafin greift erneut auf dem Markt für komplexe Finanzwetten für Privatanleger ein. Zum Anlegerschutz plane sie, Vermarktung, Vertrieb und Verkauf von finanziellen Differenzgeschäften – sogenannten CFDs – zu beschränken, teilte die Bafin am Donnerstag mit.

mehr ...

Berater

HSH Nordbank nach neun Monaten mit höherem Gewinn

Die HSH Nordbank sieht sich mit einem gestiegenen Gewinn für den geplanten Verkaufsprozess gewappnet. Unter dem Strich habe das Institut in den ersten neun Monaten des Jahres einen Nettogewinn von 163 Millionen Euro erzielt, teilte die Bank am Freitag mit. Im gleichen Vorjahreszeitraum waren es 24 Millionen Euro.

mehr ...

Sachwertanlagen

Zweitmarkt: Anteil der Immobilienfonds zieht kräftig an

Der Anteil von Immobilienfonds am Zweitmarkthandel ist im November auf fast 75 Prozent gestiegen. Das Handelsvolumen von Schiffsbeteiligungen hingegen ist eingebrochen.

mehr ...

Recht

Immobilienerbe: Obacht bei der Erbschaftsteuer

Beim Erben von Wohnungseigentum entfällt die Erbschaftsteuer nur, wenn der Erbe die Wohnung selber nutzt. Anderenfalls muss die Steuer entrichtet werden – auch wenn die Immobilie unentgeltlich engen Familienmitgliedern überlassen wird.

mehr ...