Bafin warnt vor gefälschten Klingbeil-Schreiben: Nicht zahlen!

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Symbolbild.

Kriminelle versenden aktuell gefälschte Schreiben im Namen des Bundesministeriums der Finanzen und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD). Darin werden Empfänger unter Androhung rechtlicher Konsequenzen zur Zahlung hoher Geldbeträge aufgefordert. Was Betroffene jetzt wissen müssen.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) warnt vor einer aktuellen Betrugsmasche: Unbekannte versenden gefälschte Schreiben, die angeblich vom Bundesministerium der Finanzen (BMF) stammen. Die Dokumente tragen die Titel „Warrany Notice“ und „Formal Notice Before Initiating Legal Proceedings“.


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In den Schreiben werden Verbraucherinnen und Verbraucher aufgefordert, einen hohen Geldbetrag zu überweisen, berichtet die Behörde. Wer nicht zahlt, dem werden rechtliche Schritte angedroht. Die Dokumente sind angeblich von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil unterzeichnet. Laut Bafin handelt es sich dabei um eine Fälschung.

Bafin empfiehlt: Nicht zahlen, Anzeige erstatten

Die Bafin bittet in der kurzen Mitteilung alle Betroffenen, derartige Angebote oder Aufforderungen abzulehnen. Stattdessen empfiehlt die Behörde, Anzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft zu erstatten.


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